Liebe Mitglieder und Freunde der LG Passau, bitte unterstützt die Petition, sie ist ganz in unserem Sinne!

Hallo Leichtathletik-Freunde,
zunächst ein kurzer Überblick, wie der BLV seinen Anteil am SELTEC-Exklusivvertrag von 16.000 Euro in Bayern eintreiben will. Der BLV verlangtkünftig für die „Stadionveranstaltungen“, ähnlich der Finishergebühren im Laufsport, pro Meldung 0,50 € Gebühren. Pro Einzel- und/oder Mehrkampf-Meldung, egal in welcher Altersklasse. Jeder Ausrichter erhält dafür eine kostenlose Seltec TaF3 Lizenz. Zusätzlich verzichtet der BLV auf seinen Teil der Genehmigungsgebühr, so dass künftig nur noch 20 Euro (DLV-Anteil) statt 35 Euro fällig werden. Die Gebühren für Meldungen über LADV sind damit ebenfalls abgegolten. Auch die Gebühren zur Ausrichtung von Bayerischen Meisterschaften (12,5% Lizenzgebühr) werden gestrichen.

Allerdings erhöhen sich die Gebühren an den BLV dadurch extrem. 
Mehr dazu: Hier geht es zur Petition

Klasse Einstieg in die Cross-Saison
-Ausdauer-Asse der LG Passau beim Münchner „Olympia-Alm-Crosslauf“-

Das erfolgreiche LG-Team mit (stehend v.li.) Mario Bernhardt, Frank Schneider, Felix  Wagner, Christoph Friedl, Jonas Storch und Jana Vogel sowie (kniend v. li.) Markus Weinert, Anna Drexler und Felix Proschek.

(KS.) Mit zweimal Gold, zweimal Silber, einmal Bronze und absolut klasse Leistungen feierten die vom vielfachen deutschen Meister Günter Zahn trainierten und betreuten Ausdauerläuferinnen und -läufer der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau bei der sechsten Ausgabe des Münchener „Olympia-Alm-Crosslaufes“ einen äußerst erfolgreichen Einstieg in die Cross-Saison.

Die Verantwortlichen des Fördervereins Leichtathletik & Events München e.V. und des Leichtathletik Bezirks Oberbayern hatten im Münchner Olympiapark einen abwechslungsreichen Rundkurs von ca. 1.100 m austrassiert, auf dem die nahezu 500 Teilnehmer aus dem In- und Ausland bei herbstlichen Verhältnissen Strecken zwischen 600 und 8.80ß0 m zu bewältigen hatten.

Jonas Storch auf dem Weg zu seinem Sieg
(Alle Fotos: Bayerische Laufzeitung)

Erstmals bei einem großen Crosslauf am Start, lieferte der jüngste LG-Starter, der 13jährige Jonas Storch ein exzellentes Rennen ab.  Die 2.200-m-Strecke gut eingeteilt, konnte er beim letzten Anstieg vor dem Ziel seine Konkurrenten aus der Schülerklasse U 14 überholen und  in ausgezeichneten 8:03 Minuten das Rennen vor Daniel Vohrer (SV Lohhof) und Maxi Thaumiller (SG Schönau) für sich entscheiden.

Über 2.200 m der Weichlichen Jugend U 18 lief  Anna Drexler ein gutes Rennen und musste erst auf den letzten 500 m Amelie Hanf (LV Deggendorf) „ziehen“ lassen. Letztlich durfte sie sich aber mit einer Endzeit von 8:43 Minuten über einen klasse zweiten Platz vor Ciara Elsholtz (TSG Giengen) freuen.

Trotz leichter Wadenprobleme lief Felix Proschek im Rennen der Männlichen Jugend U 18 über die gleiche Distanz mit 8:03 Minuten als Fünfter über die Ziellinie laufen.

Fünf Wochen nach seinem Münchner Marathon, stieg Mario Bernhardt mit einer tollen Leistung in die Cross-Saison ein. Als Langstreckenspezialist hatte er sich das Rennen über 3.300 m bzw. drei Runden ausgezeichnet eingeteilt und ließ gegen die Mittelstrecken-Konkurrenz nichts „anbrennen“. In der letzten Runde, etwa 800 m vor dem Ziel übernahm er die Führung und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab. Nach 11:06 Minuten durfte er sich als Überraschungssieger feiern lassen und verwies Lukas Eickmeyer (TSV 1883 Bogen) und Silas Schmidt (TV 1897 Goldbach) auf die weiteren Plätze.

Nach den zuletzt guten Trainingsleistungen konnte Frank Schneider mit seiner Endzeit von 11:27 Minuten und Platz Zwei in der Männlichen Jugend U 20 sehr zufrieden sein.

Da die letzten Trainingswochen bei Markus Weinert hervorragend gelaufen waren, zeigte er sich optimistisch für den Cross-Einstieg. Doch schon beim Aufwärmen und einlaufen fühlte er sich in München regelrecht schlapp und kraftlos. Mit seinen 12:06 Minuten und Platz 2 bei den Junioren zeigte er sich dann auch nicht zufrieden.

Über 3.300 m der Frauen lief Jana Vogel ein konstantes und gleichmäßiges Rennen. Hinter Anabel Knoll (SC Delphin) und der Triathletin Dörte Zimmermann holte sie nach 13:31 Minuten Bronze in der Frauen-Gesamtwertung.

Im sog. Top-Lauf über sechs Runden bzw. 6.600 m, der vom diesjährigen Großglockner-Berglauf-Sieger dem gebürtigen Eritrea Filimon Abraham (LG Festina Rupertiwinkel) gewonnen wurde, ging auch der „gelernte“ Skilangläufer

 Christoph Friedl erstmals wieder an den Start eines Crosslaufes. Mit seiner Endzeit von 24:30 Minuten und Platz 13 in diesem Top-Feld konnte er sehr zufrieden sein.

Im Hauptlauf, bei dem acht Runden bzw. 8.800 m zu bewältigen waren, lief Felix Wagner ein sehr konstantes Rennen und belegte mit 34:39 Minuten Rang zehn.

Marco Bscheidl gewinnt Nürnberger „Indoor-Marathon“.

LG-Ultraläufer Marco Bscheidl überlegener Sieger beim Nürnberger Indoor-Marathon.          Foto: Kiefner

(KS.) Dort wo tagsüber der TÜV Rheinland Materialien wie Möbel oder Spielzeug prüft, mutierten Treppen und Flure des Gebäudekomplexes in der Nürnberger Tilly-Straße zum Austragungsort einer zwischenzeitlich bereits zur Tradition gewordenen Laufveranstaltung der anderen bzw. besonderen Art.

Über 500 Läuferinnen und Läufer, unter ihnen Marco Bscheidl von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau, gingen bei der 15. Ausgabe des „TÜV-Rheinland Indoor Marathon“, dem in Deutschland wohl ungewöhnlichsten Lauf, an den Start.

Über zwei Ebenen war eine ca. 770 m lange Runde mit 16 Treppen auf- und 16 Treppen abwärts austrassiert, die beim Marathon 55 Mal (!) bewältigt werden musste.

Marco Bscheidl, mehrfacher Bayerischer Meister, 2014 Deutscher Marathon-Mannschaftsmeister die letzten Jahre auf die Ultradistanzen gewechselt und u.a. 2018 deutscher 50-km-Mannschaftsmeister, erkämpfte sich nach insgesamt „455 Treppen-Höhenmetern“ und  2:58:10 Stunden einen überlegenen Sieg mit 14 Minuten Vorsprung auf Christian Jakob (SV Schwindegg) und Frank Zocher (LAC Quelle Fürth).

Erfolgreiches LG-Trio (v.li.) Axel Brand, Jana Vogel und Felix Wagner
Erfolgreiches LG-Trio (v.li.) Axel Brand, Jana Vogel und Felix Wagner

(KS.) Über 300 Teilnehmer, unter ihnen auch Jana VogelAxel Brand und Felix Wagner von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau gingen bei der 33. Ausgabe des „Trostberger Alzauenlaufes“ auf Strecken zwischen 800 und 10.000 m an den Start.

Die Verantwortlichen des ausrichtenden TSV 1863 Trostberg hatten durch die landschaftlich reizvollen Alzauen einen flachen und relativ schnellen Kurs mit Start und Ziel im Trostberger Jahn-Stadion austrassiert.

Im Hauptlauf über 10 Kilometer, wo sich bei den Frauen Maria Kerres (SWC Regensburg) den Sieg holte, erkämpfte sich Jana Vogel nach 42:13 Minuten Platz Zwei in ihrer Alters-klasse (AK) W 20.

Bei den Männern, wo der Großglockner-Berglauf-Sieger Filimon Abraham (LG Festina Rupertiwinkel) an seinem 27. Geburtstag einen überlegenen Premierensieg feierte, lief Felix Wagner nach 37:31 Minuten als ausgezeichneter Siebter der AK M 20 über die Ziellinie. Axel Brand, für den 38:27 Minuten gestoppt wurden, holte sich in seiner AK M 45 Platz Drei und die Bronzemedaille.

Renate Baumgartner mit der Bayern-Flagge
Renate Baumgartner mit der Bayern-Flagge

(fa) Ca. 52000 Läuferinnen und Läufer gingen beim diesjährigen New York – Marathon, bei frischem, aber sonnigen Wetter auf die anspruchsvolle Strecke, des weltgrößten Marathon-Laufes.

Unter den Klängen von Frank Sinatras Klassiger “New York, New York”, erfolgte der Startschuss zum legendären New York-Marathon.
Und mit dabei: Renate Baumgartner.

Wenn wir in unseren Breitengraden von “Zwei-Brücken-Läufen” berichten, ist die Dimension in New York eine andere.

Gleich zu Beginn musste man von Staten Island die 3km lange und hohe Verrazano-Narrows Bridge als erste von fünf Brücken mit zahlreichen Anstiegen überqueren.

Dabei sein ist alles und so kann man sich für die Brückenstrapazen mit einem atemberaubenden Blick auf die Skyline von Manhattan belohnen.

Die Strecke führte dann durch alle Bezirke New Yorks: Brooklyn, Queens, Harlem, Bronx und Manhattan bis zum Ziel im Central Park.

Auf der gesamten Strecke herrschte eine Riesenstimmung. Unzählige Musikgruppen und ca. 2 Mio Zuschauer entlang der Straßen feuerten die Läufer frenetisch an. Die Meinung von Renate: Der New York Marathon ist für sie ein absoluter Genusslauf, bei dem man nicht unbedingt eine Bestzeit erwarten sollte. So ließ sie es sich auch nicht nehmen, unterwegs tolle Fotos zu machen und unvergessliche Eindrücke vom Lauf festzuhalten. Mit Ihrer Endzeit von 4:41 Stunden war sie mehr als zufrieden.

Der Höhepunkt des Laufes fand natürlich beim Zieleinlauf unter dem Jubel der begeisterten Menschenmenge im Central Park statt, wo sie mit einem “Dauerlächeln” und überglücklich die wunderschöne Finisher-Medaille in Form des “Big Apple” stolz in Empfang nehmen durfte.

Der letzte Kommentar:
Der New York Marathon ist ein absolutes Highlight unter den Marathons und allen Läuferinnen und Läufern unbedingt zu empfehlen!

„Traditioneller Start ins Wintertraining“
-LG-Nachwuchs im Bayerischen Wald-

Unter der Leitung des Passauer Stadtrats Siegfried Kapfer (vorne 1.v. re.), dem sportlichen Leiter der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau, der auch für die Vorbereitung, die Organisation und den Ablauf verantwortlich zeichnete, verbrachten knapp 30 Kinder, Jugendliche und Erwachsene der LG Passau, bei durchwachsenem Herbstwetter ihren bereits traditionellen „Start ins Wintertraining“.

Ausersehen dafür ein Wochenende im Schullandheim Habischried bei Bodenmais.

Neben den intensiven Trainingseinheiten, die Siegfried Kapfer zusammen mit den Trainern Tobias KapferBernhard Stümpfl und Christian Teibrich u.a. im „Bayerwald-Stadion“ in Regen durchführte, stand vor allem auch das gemeinschaftliche Miteinander im Vordergrund.

Susanne Schreindl mit neuer Marathon-Bestleistung
-„38. Mainova Frankfurt Marathon mit über 27.000 Teilnehmer- 

Erfolgreiches Marathon-Duo Susanne und Tobias Schreindl

(KS.) Mit einer absoluten Top-Leistung und einer um fünf Minuten (!) verbesserten neuen persönlichen Bestzeit finishte Susanne Schreindl von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau bei der 38. Ausgabe des „Mainova Frankfurt Marathon“, bei dem über 27.000 Teilnehmer am Start waren.

Aufgrund ihrer guten Trainingsleistungen deutete es sich laut LG-Trainer Günter Zahn an, dass Susanne Schreindl bei optimalen Bedingungen ihre beim Marathon-Sieg in München erzielte Bestzeit aus dem Vorjahr in Frankfurt würde toppen können.

Auf dem flachen schnellen Kurs durch das Frankfurter Stadtgebiet mit Start in der Friedrich-Ebert-Allee und Ziel in der Festhalle auf dem Gelände der Messe Frankfurt/M., ging Suanne Schreindl sehr selbstbewusst und couragiert an, passierte die 10-Kilometer-Marke nach 38:49 Minuten und hielt das Tempo weiter sehr hoch.

In glänzenden 1:21:06 Stunden passierte sie die Halbmarathonmarke und konnte ihre Tempo bis etwa 35 Kilometer sogar noch steigern. Kurze Zeit später lief es dann aber nicht mehr ganz so „rund“ und sie musste etwas „vom Gas gehen“. Sie kämpfte sich regelrecht über die letzten Kilometer und das Ziel vor Augen wurde nochmals alle Kräfte mobilisiert und nach 2:43:34 Stunden lief sie mit neuer persönlicher Bestzeit als 28. der Gesamtwertung und viertbeste Deutsche über die Ziellinie.

Die lange, 10wöchige Vorbereitung mit einem Laufpensum von weit über 100 Kilometern  pro Woche haben sich für die 28jährige Umweltingenieurin letztlich ausgezahlt; eine solche Marathonzeit wurde seit über 10 Jahren von keiner niederbayerische Läuferin mehr erreicht.

Ehemann Tobias Schreindl wollte heuer noch einen guten Marathon-Abschluss „hinlegen“; hatte aber nach einer extrem langen und sehr erfolgreichen Saison ab der Hälfte der Strecke nicht mehr die Kraft, um Richtung unter 2:20 Stunden zu laufen.

Aufgeben gibt es jedoch nicht für ihn und so kämpfte er sich über die zweite Hälfte der Strecke und lief nach 2:24:10 Stunden total erschöpft als sechstbester Deutscher und 46. der Gesamtwertung ins Ziel.

Laut Günter Zahn heißt es nun für das Lauf-Ehepaar erstmals die Akkus wieder aufladen und für etwa 14 Tage die Laufschuhe in die Ecke stellen.

Alex Sellner schnellster 45jähriger. 
-LG-Ultraläufer beim „29. Sparkassen Alb Marathon“-

(KS.) Mit dem Gewinn seiner Altersklasse bei der 29. Ausgabe des „Sparkassen Alb Marathons“ in der 61.000-Einwohner-Stadt Schwäbisch Gmünd, knapp 50 km östlich von Stuttgart beendete Alex Sellner von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau eine für ihn äußerst erfolgreiche Saison.

Bei sonnigem Herbstwetter mit Temperaturen um die 20 Grad gingen über 1.400 Teilnehmer aus dem In- und Ausland bei dieser Traditionsveranstaltung der DJK Schwäbisch Gmünd auf Strecken zwischen 1.700 m und 50 Kilometern an den Start.

Alex Sellner, der die 50-km-Distanz mit Start und Ziel auf dem Gmündner Johannisplatz über die drei sog. Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen in Angriff nahm, hatte während des Lauf allerdings keine Auge für die traumhaft bunte Herbstlandschaft, sondern versuchte vom Start weg im Spitzenfeld mitzulaufen.

Bis Kilometer 35 konnte er sich auf Position Drei halten, übersah dann allerdings eine Wegmarkierung und „verlief“ sich regelrecht, was ihn bis auf Position Sechs zurückwarf.

Erst auf den letzten sechs Kilometern gelang es ihm wieder etwas Boden gut zu machen und nach 3:58:45 Stunden lief er letztlich als Fünfter der Gesamtwertung schnellster 45jähriger  über die Ziellinie.

Seine Ehefrau Maria Sellner, hatte sich für die ausgeschriebene 25km-Strecke entschieden. Mit einem klug eingeteilten Rennen sicherte sich mit einer Zeit von  2:09,40 Stunden einen ausgezeichneten 1. Platz in ihrer Altersklasse W 40.

LG Passau mit klasse Mannschaftsleistung um den Freudensee
-Sabina Prager schnellste Frau –

Das erfolgreiche LG-Team (ohne Franz Prager und Thomas Kofpinger – hinten v.li.) Gaby Kopfinger, Florian Kapfer, Anna Drexler, Manfred Ammerl, Franz Keifenheim, Gerhard Bauer und Georg Eibl(vorne v.li.) Sascha Jäger, Sabrina Prager, Axel Brand und Markus Weinert.

(KS.) In ausgezeichneter Verfassung präsentierte sich das 13köpfige Aufgebot der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau beim „37. Freudenseelauf“ des TV Hauzenberg, der  bei sonnigem Herbstwetter über die Bühne ging und zu dem über 150 Teilnehmer aus 25 Vereinen gemeldet hatten.

In der weiblichen Jugend U 18 holte sich Anna Drexler über 3.290m bzw. zwei Runden nach 12:37 Minuten den Sieg vor Ida Rothe vom SV Schöllnach.

Im Frauenrennen, wo 4.490 m bzw. drei Runden zu absolvieren waren, erkämpfte sich Sabrina Prager nach 18:38 Minuten den Gesamtsieg vor Anita Cruchten (WSV Otterskirchen) und Marion Kopp (DJK-Laufwölfe Fürsteneck) und gewann zudem ihre Altersklasse (AK) W 35.

Bronze gab es in der AK W 45 für Gaby Kopfinger, die nach 26:13 Minuten ins Ziel kam.

In Top-Verfassung präsentierte sich auch der Berglauf-WM Bronzemedaillengewinner Franz Prager, der in seiner AK M 60 nach 18:40 Minuten einen überlegenen Sieg vor Herbert Geier (Nordicteam Klingenbrunn) und Vereinskamerad Franz Keifenheim, für den die Uhren nach 22:54 Minuten stehen blieben, feiern konnte. Georg Eibl kam in dieser AK mit seinen 24:05 Minuten als fünfter ins Ziel; Gerhard Bauer wurde mit 26:38 Minuten Siebter.

Im Männer-Rennen, wo 6.600 m bzw. vier Runden zu bewältigen waren, war Sascha Jäger, der hinter Michael Müller (WSV Rastbüchl) und Marco Schmeizl (Nordicfreunde Hauzenberg) nach 23:55 Minuten als Dritter der Gesamtwertung und Sieger seiner AK M 45 ins Ziel kam, schnellster LG`ler.

Markus Weinert belegte mit 24:02 Minuten Platz Vier des Gesamteinlaufs und holte Silber in der Allgemeinen Männer-Klasse.  Mit seiner Endzeit von 24:06 Minuten durfte sich Florian Kapfer über den Sieg in seiner AK M 30 freuen, wo er Andreas Balzer (Nordicfreunde Hau-zenberg) und Marco Schmid auf die weiteren Plätze verwies.  25:27 Minuten bedeuteten für Axel Brand die Bronzemedaille in der AK M 45; Thomas Kopfinger belegte mit 32:50 Minuten Rang Sieben.
In der AK M 50 lief Manfred Ammerl nach 26:24 Minuten als Vierter über die Ziellinie.

Alex Sellner mit klasse Leistung
-LG-Marathoni beim „9. Salzkammergut Marathon“-

Der erfolgreiche LG-Marathoni Alex Sellner (li.)  mit dem Gesamtsieger Florian Neuschwander

(KS.) Mit der Silbermedaille in seiner Altersklasse und Platz Sechs in der Gesamtwertung konnte sich Alex Sellner beim „9. Salzkammergut Marathon“ sehr gut in Szene setzen.

Die über 230 Teilnehmer aus dem In- und Ausland hatten bei diesem „knackigen Landschaftsmarathon“ eine anspruchsvolle Strecke mit Start in der Kaiserstadt Bad Ischl über die Ortschaften Pfandl und Wirling und dann über den Originalkurs des 27-km-Klassikers „Wolfgangseelauf“ mit Ziel in St. Wolfgang zu absolvieren, wobei insgesamt 417 Höhenmeter bergauf und 335 Höhenmeter bergab zu bewältigen waren.

Nach 2:58:17 Minuten überquerte Alex Sellner als ausgezeichneter Sechster der Gesamtwertung, die vom Inzeller Florian Neuschander, einem der besten deutschen Ultraläufer gewonnen wurde, und als Zweiter der ausgeschriebenen Altersklasse 40 die Ziellinie.