–„41. Mattighofener Sparkassen City Run“ – Ida Kirchberger schnellste Jugendliche – Mutter-Tochter-Duo Elisa und Martha Weber am Start-
(KS.) Unter dem Motto „Innviertel läuft“ waren am letzten Wochenende bei sonnigem Frühlingswetter über 600 Teilnehmer aus dem In- und Ausland, unter ihnen auch Elisa Weber mit Mama Martha sowie Ida Kirchberger von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau, beim „41. Mattighofener Sparkassen City Run“ am Start.
Das Tochter-Mutter-Duo Elisa und Martha Weber Foto: privat
Gleich zweimal ging die jüngste LG`lerin, die siebenjährige Elisa Weber, an den Start. Durch ein Missverständnis startete sie zunächst mit den Buben, ließ sich aber überhaupt nicht beeindrucken und holte ein Top-Ten-Ergebnis. Erst nach dem Zieleinlauf bemerkten die Eltern den Irrtum und Elisa startete kurzerhand ein zweites Mal, diesmal im richtigen 500-m-Lauf, wo die Lokalmatadorin Jana Hupf (TSV Mattighofen runningteam) erfolgreich war, und lief nach 2:38,19 Minuten über die Ziellinie.
Elisas Mama Martha, die sich zuletzt bei den Bayerischen 10-km-Straßenlauf-Meisterschaften in Rosenheim den Titel bei den 40jährigen geholt hatte, startete beim sog. „EWS Energy Fun Run“ über 3.500 m und erkämpfte sich nach 13:36,75 Minuten als zweitschnellste aller Teilnehmenden den Sieg in der Damenwertung vor den beiden Österreicherinnen Sandra Viktoria Graml (Railjet 302) und Rebecca Glechner (TSV Mattighofen runningteam).
Ida Kirchberger – schnellste Jugendliche Foto: K.S.
Schnellste Jugendliche und Siegerin der Klasse U 20 wurde Ida Kirchberger, die mit ihrer Endzeit von 15:11,34 Minuten Louisa Schachl (SU LAG Genböck Haus Ried) und Liliana Jadin auf die weiteren Plätze verwies.
„Sport, Glaube, Gemeinschaft“Passauer Innenstadt ganz im Zeichen des „24. DJK-Domlaufes“Rekordbeteiligung von 2.200 gemeldeten Teilnehmern – Linda Meier und Tobias Schreindl gewinnen Hauptlauf
Am Anfang steht immer die Startnummernausgabe im Blickfeld. Hier um 13:45 Uhr, ist es geschafft. 400 Teilnehmer mehr als im Vorjahr waren zu bewältigen.
(KS.) Mit einer sensationellen Rekordbeteiligung von 2.200 gemeldeten Läuferinnen und Läufern und regelrechten Menschenmassen im Start- und Zielbereich sowie an der Strecke stand die Passauer Innenstadt am Sonntag ganz im Zeichen der drei DJK-Säulen „Sport, Glaube und Gemeinschaft“ als der DJK-Diözesanverband Passau unter der Schirmherrschaft von Bischof Dr. Stefan Oster SDB seinen „24. DJK-Domlauf“ veranstaltete. Erneut starteten die DJK-Verantwortlichen in ihre Großveranstaltung mit einer Art Feldandacht, die der Geistliche Beirat des DJK-Verbandes Dr. Josef Mader im Beisein von Domprobst Dr. Michael Bär gegen 12.15 Uhr direkt am Start vor der Votivkirche zelebrierte.
Dank des Passauer Ordnungsamtes konnte die Aufstellfläche für die Läuferinnen und Läufer von der Ludwigstraße, die aufgrund einer Baustelle die große Anzahl von Läuferinnen und Läufern nicht hätte aufnehmen können, kurzfristig in die Brunngasse verlegt werden.
Für das auch heuer extra erarbeitete und zur Anwendung gekommene Sicherheitskonzept konnten die DJK-Verantwortlichen diesmal auf die Kräfte des THW Passau zurückgreifen, die dankenswerterweise mit ihren Fahrzeugen und Personal die festgelegten neuralgischen Punkte absicherten.
Das Fahrrad-Team, gestellt von der LG Passau, sorgte für die Läuferbegleitung sowohl an der Spitze als auch am Ende des Läuferpulks.
Bei bewölktem Himmel, leichtem Regen, aber guten Lauftemperaturen hatte sich vor den ersten Starts im Startbereich und in der Fußgängerzone eine riesige Menschenmenge von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Angehörigen, Betreuern und interessierten Zuschauern eingefunden, die von BR-Reporter Martin Gruber gekonnt über das DJK-Großevent informiert wurden.
Unter den zahlreichen Laufbegeisterten, u.a. auch der designierte Oberbürgermeister Andreas Rother, der in seinen Ausführungen den Wert des DJK-Domlaufes für die Stadt Passau betonte und sich ausdrücklich beim DJK-Diözesanverband und den weit über 100 Helfern aus den einzelnen DJK-Vereinen für die Ausrichtung und das große Engagement bedankte.
DJK-Diözesanvorsitzender Siegfried Kapfer, dessen erstes Dankeschön an alle Helfer und Unterstützer aus seinen DJK-Vereinen ging, zeigte sich begeistert vom Rekordmeldeergebnis; darunter Kinder aus dem Passauer Kindergärten St. Elisabeth und St. Josef, Schülerinnen und Schüler aus 14 Stadt- und Landkreisschulen, Teilnehmern der Universität Passau, diverser kirchlicher Einrichtungen sowie Läuferinnen und Läufer aus 40 Firmen, Kanzleien und Behörden, die deutlich erkennbar bereits am Outfit wie die Firma Pfaffinger Bau SE, die ZF Friedrichshafen, die Sparkasse Passau oder die Kinderklinik, für ihren Arbeitgeber Flagge zeigten und an den Start gingen.
Der Schirmherr der Veranstaltung, Bischof Stefan Oster hat sich im Zielbereich eingefunden. Hier im Interview mit BR-Reporter Martin Gruber und mit Diözesan Vorsitzenden und für die Gesamtorganisation verantwortlichen Siegfried Kapfer. Die örtliche Presse hat dem LG-Vorsitzenden übrigens den Titel „Mr. Domlauf“ verliehen.
Pünktlich um 12.30 Uhr schickte Sparkassen-Vorstandsmitglied Ludwig Fuller, knapp 400 Schüler der Jahrgänge 2015 bis 2020 auf die 1.300-m-Strecke; 15 Minuten später startete dann DJK-Diözesanvorsitzender Stadtrat Siegfried Kapfer den Mädchenlauf mit über 400 Teilnehmerinnen der gleichen Jahrgänge.
Für den Start des dritten Laufes, bei dem die über 200 12- bis 15jährigen Schülerinnen und Schüler sowie alle Jugendklassen 4.100 m zu bewältigen hatten, zeichnete Klaus Jakob, Chef des gleichnamigen Waldkirchner Sporthauses, verantwortlich.
Den Hauptlauf, bei dem fast 1200 Sportlerinnen und Sportler auf die 7400m-Distanz durch die Passauer Innenstadt machten, und den anschließenden Inklusionslauf, bei dem 1300 m ohne Zeitwertung zu absolvieren waren, startete dann Bürgermeister Andreas Rother.
Tobias Schreindl
Schnellster des Hauptlaufes war der ehemalige deutsche Marathonmeister und mehrfache Bayerische Meister und Sieger des Vorjahres Tobias Schreindl (LG Passau) vor dem letztjährigen Zweiten Jan-Frederic Worring (Notare Paulöhrl-Worring) und dem mehrfachen Bayerischen Jugendmeister Jonas Storch.
Linda Meier
Als schnellste Frau des Tages kam die Vorjahressiegerin, die mehrfache Bayerische Meisterin Linda Meier (Fa. Pfaffinger Bau SE) ins Ziel; gefolgt von der Berufsfeuerwehrfrau Lena Absmeier (LG Passau) und Alice Dittlmann.
Die Zweitplatzierte bei den Frauen Lena Absmeier (LG Passau)(rechts) mit der stellv. LG-Vorsitzenden Centa Hollweck (Mitte).
Schnellster Jugendlicher war der 17jährige Fabian Bayer vom WSV-DJK Rastbüchl, gefolgt von Aaron Mader und Habtom Bahabolom.
Der Sieg bei den Mädchen ging an die 14jährige Tamara Garhammer (WSV-DJK Rastbüchl), gefolgt von ihrer Vereinskameradin Hanna Strobl und Antonia Wallner (Fa. Pfaffinger Bau SE).
Siegerehrung des Hauptlaufs (v.li.) Elisabeth Wolf, Johannes Asenbauer (beide stellvertr. DJK-Vorsitzende), DJK-Diözesanvorsitzender Stadtrat Siegfried Kapfer, Bischof Dr. Stefan Oster SDB, Jan Worring, Lena Absmeier, Alice Dittlmann, Linda Meier, Tobias Schreindl, Jonas Storch und DJK-Geschäftsführer Philipp Roos.
In der sog. Schulwertung war auch 2026 wieder die Sport-Grundschule Grubweg erfolgreich, gefolgt von der Grundschule Passau-Innstadt und der Grundschule Hacklberg.
Den Pokal für die teilnehmerstärkste Firma sicherte sich erneut die ZF Friedrichshafen AG-Standort Passau.
Für die Verpflegung und Verköstigung am Domplatz zeichneten der Diözesansportclub Passau, die DJK-Laufwölfe Fürsteneck und die AH der DJK Passau-West verantwortlich.
-LG-Team bei den Bayerischen 10-km-Straßenlauf-Meisterschaften in Rosenheim-
(KS.) Mit sechs Teilnehmern war die Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau bei den diesjährigen Bayerischen 10-km-Straßenlauf-Meisterschaften vertreten, die bei durchwachsenen Verhältnissen mit Wind und Regen im Rahmen des „35. Rosenheimer Citylaufes“ ausgetragen wurden.
Betreut von Stephan Deckwerth hatten die LG-Teilnehmer im Feld der über 235 Meisterschaftsläuferinnen und -läufer in der Innenstadt der kreisfreien oberbayerischen 65.000-Einwohner-Stadt einen amtlich vermessenen Rundkurs dreimal zu durchlaufen.
Das LG-Team mit (v.li.) Betreuer Stephan Deckwerth, Martha Weber, Markus Zerer, Jonathan Schubert, Sebastian Liebl, Christina Wimmer und Mario Bernhardt. Foto: K.S.
Mit einem absolut starken Auftritt glänzte dabei Martha Weber, die sich mit ihrer Endzeit von 40:33 Minuten Sieg und Titel in ihrer Altersklasse (AK) W 40 holte und Friederike Neudeck (TV Planegg-Krailling) und Johanna Oberauer (TSV Brannenburg) auf die weiteren Plätze verwies.
Einen „etwas anderen“ Rennverlauf durchlebte Christina Wimmer, die zunächst mit einer engagierten Leistung genau auf Kurs lag, dann aber bei einer vor ihr laufenden Läuferin, die aufgrund eines epileptischen Anfalls zusammenklappte, erste Hilfe leistete, erst dann ihr Rennen fortsetzte und nach 44:50 Minuten auf Rang 46 der Gesamtwertung ins Ziel kam.
Schnellster LG`ler bei diesen Titelkämpfen war Jonathan Schubert, der vom Start weg ein äußerst couragiertes Rennen zeigte, mit seiner Endzeit von 33:25 Minuten nur denkbar knapp seine 2024 in Leverkusen gelaufene Bestzeit verpasste und 17. des Männer-Gesamtklassements wurde. Mario Bernhardt, der gut in den Wettkampf fand, hatte eine gewaltige Schrecksekunde zu verkraften, als er auf eine Kreuzung zulaufend beinahe von einem Pkw, dem freie Fahrt signalisiert worden war, überfahren worden wäre. „Es haben nur Zentimeter gefehlt – ich habe mich schon fliegen sehen“ – so Mario Bernhardt im Ziel, das er nach 36:35 Minuten als 17. seiner AK M 35 passierte. Knapp einen Minute dahinter, mit neuer persönlicher Bestzeit von 37:51 Minuten wurde der „gelernte“ Triathlet Sebastian Liebl als 23. In der AK M 35 registriert. Im Vorfeld der Meisterschaften von einer Erkältung gehandicapt, konnte Markus Zerer nicht ganz die Leistung abrufen, die er sich eigentlich vorgenommen hatte, kämpfte sich regelrecht ins Ziel, wo für ihn die Uhren nach 38:43 Minuten stehen blieben.
In der Mannschaftswertung, die von Franconia Athletics gewonnen wurde, belegten Jonathan Schubert, Mario Bernhardt und Sebastian Liebl letztlich Rang 14.
-Cyprien Brabant, Patrick Ehrenthaler, Samira Luck und Konrad Kufner beim „Soul Trail“ im Bayerischen Wald-
(KS.) Saison-Auftakt für die Trailrunner im Herzen des Bayerischen Waldes. Bei der Premiere des „Soul Trail“, bei dem über 1.300 Teilnehmer in Rusel in der Gemeinde Schaufling, nordöstlich von Deggendorf, auf fünf Strecken zwischen 14 und 74 Kilometern an den Start gingen, konnte sich die Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau mit dem Quartett Cyprien Brabant, Patrick Ehrenthaler, Samira Luck und Konrad Kufner ausgezeichnet in Szene setzen.
Die Veranstalter hatten die Trails mit Start und Ziel am „Berg Cafe Floh“, dem ehemaligen Berghotel am Ruselabsatz in Schaufling, im Raum Schaufling, Bischofsmais, Ruhmannsfelden und Deggendorf austrassiert, wobei sich die Teilnehmer bei allen Wettbewerben auf ständig wechselnden Untergrund mit Steinen, Wurzeln, diversen Hohlwegen oder kleinen Singletrails einstellen mussten.
Beim längsten Rennen dem sog. „Endurance Trail“, bei dem 74 Kilometer und insgesamt 2.900 Höhenmeter zu bewältigen waren und sich der Ungar Patrik Unszorg vor dem Zwiesler Thomas Lechermann den Sieg holte, erkämpfte sich der Franzose im Trikot der LG Passau Cyprien Brabant nach 8:34:34 Stunden einen absolut tollen dritten Platz.
Bronze für Cprien Brabant bei „Endurance Trail“ über 74 km Foto: K.S.
Der „Soul Trail“ über 55 Kilometer und mit 2.200 Höhenmetern stand ganz im Zeichen eines überlegenen Patrick Ehrenthaler. Der LG-Trail-Spezialist ließ der Konkurrenz keine Chance und holte sich nach 4:55:44 Stunden den Sieg vor Martin Grill (FC DJK Tiefenbach) und Florian Felch (Lebkuchen & Allerei).
Einen gelungenen Einstieg in die Trail-Saison feierte Konrad Kufner beim „27-km Speed Trail“. Nach einer langen Wintersaison im Ski-Bergsteigen lief der 50jährige Versicherungskaufmann nach 2:31:35 Stunden als Achter der Gesamtwertung und Sieger seiner Altersklasse M 50 über die Ziellinie.
(v.li.) Patrick Ehrenthaler, Samira Luck und Konrad Kufner Foto: privat
Mit einem absolut couragierten Auftritt konnte Samira Luck nach 3:18:11 Stunden in der Damen-Gesamtwertung, die von Claudia Sieder (XC-Run.de) gewonnen wurde, Platz 17 erobern und sicherte sich damit als schnellste Jugendliche den Sieg in der Weiblichen Jugend U 20.
(KS.) 388 Teilnehmer aus insgesamt 49 Vereinen waren bei den diesjährigen Bayerischen Langstaffel-Titelkämpfen am Start, die vom VfB Einberg und dem LAV Neustadt im oberfränkischen Rödental, Landkreis Coburg, ausgerichtet wurden. Mit dabei ein von Trainer Thomas Scharinger betreutes Jugend-Quartett der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau, das über 4×400 m an den Start ging.
Das erfolgreiche LG-Quartett mit (v.li.) Elias Lohschmidt, Linus Kieninger, Niklas Brandl und Moritz Storch Foto: K.S.
In der Besetzung Elias Lohschmidt, Moritz Storch, Niklas Brandl und Linus Kieninger erkämpfte sich das LG-Team in der Männlichen Jugend U 20 hinter der Startgemeinschaft Oberpfalz Süd/Mitte und dem LAC Quelle Fürth in neuer Bestzeit von 3:43,60 Minuten Platz Drei und die Bronzemedaille.
-Am Sonntag 19. April „24. DJK-Domlauf“ – Anmeldung nur noch wenige Tage-
(KS.) Nur noch bis zum Freitag, 17. April, 12.00 Uhr mittags haben alle Sportbegeisterten Zeit sich für den diesjährigen „24. DJK-Domlauf“ anzumelden, den der DJK-Diözesanverband Passau unter der Schirmherrschaft von Bischof Dr. Stefan Oster SDB am Sonntag, 19. Aprilausrichtet.
Da sich die Startverlegung in die Ludwigstraße eindrucksvoll bewährt hat, wird auch heuer der Startbereich im Bereich der Votivkirche sein.
Je nach Altersklasse müssen 1.300 m (Schülerklasse U8 – U12 männlich – Start: 12.30 Uhr, Schülerklasse U8 – U12 weiblich- Start 12.45 Uhr), 4.100 m Schüler/innen U14/U16, Jugend U18/U20 – Start: 13.00 Uhr) und 7.400 m (Hauptlauf – Start: 14.00 Uhr) bewältigt werden.
Der Passauer DJK-Domlauf, der heuer unter dem Motto „Lauf fair, lauf mit Herz“ steht, ist ein Lauf für die ganze Familie, bei dem nicht das Gewinnen im Vordergrund steht, sondern das gemeinsame Laufen durch die wunderschöne Altstadt Passaus hin zum zentralen Zielpunkt, dem Domplatz. Ob Kinder, Erwachsene oder auch Seniorinnen und Senioren – bei diesem Lauf können wirklich alle teilnehmen. Wie das DJK-Orga-Team weiter mitteilte, wird es im Rahmen des Hauptlaufes bzw. direkt nach dem erfolgten Start des Hauptlaufes auch 2026 wieder einen Inklusionslauf geben, der über 1300 m führt und ohne Zeitwertung absolviert werden kann!
Erneut beginnt die DJK-Großveranstaltung, für die auch heuer ein extra erarbeitetes Sicherheitskonzept zur Anwendung kommen wird, mit einer Art Feld-Andacht gegen 11.30 Uhr direkt vor der Votivkirche und im Anschluss geht`s dann ab 12.00 Uhr in die „heiße Phase“ mit den Startvorbereitungen in der Ludwigstraße.
Mit einem Teil der eingenommenen Startgebühren wird der ausrichtende DJK-Diözesanverband Passau in diesem Jahr die „Leukämiehilfe Passau e.V.“ und die „Stiftung Kinderlächeln“ unterstützen.
Die sog. Online-Anmeldung ist unter https://spoferan.com/events/passauer-djk-domlaufseit geraumer Zeit freigeschaltet – über 1.600 Anmeldungen liegen bereits vor. Weitere Infos wie z.B. Streckenplan und -schema können dort ebenfalls abgerufen werden.
Meldeschluss ist der 17. April (12.00 Uhr mittags).
Meldungen sollen grundsätzlich online erfolgen! Sollte sich jemand ausnahmsweise persönlich anmelden wollen, so ist das nur in der DJK-Geschäftsstelle, Domplatz 3, 94032 Passau, im Vorfeld des DJK-Domlaufes bis maximal 11.00 Uhr möglich (Barzahlung), wobei ein Organisationszuschlag von 5,00 Euro erhoben wird.
Die Startnummernkönnen, wie die Jahre zuvor, am Wettkampftag ab 10.00 Uhr nurdirekt am Domplatz abgeholt werden.
Die Zeitnahme beim DJK-Domlauf erfolgt durch die Firma Spoferan mit Chip und Bodenmatte. Für weitere Informationen steht auch die Geschäftsstelle des DJK-Diözesanverbandes Passau unter Telefon 0851/393-7310 oder 0851/393-7311 zur Verfügung.
-LG`ler beim 6-Stundenlauf im hessischen Mörfelden-
(KS.) Knapp 200 Teilnehmer aus dem In- und Ausland, darunter auch Bernhard Gässl von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau, waren beim traditionellen „6-Stunden-Lauf“ der Sport- und Kulturvereinigung 1879 e.V. Mörfelden, Abteilung Leichtathletik, in der hessischen 32.000-Einwohner-Stadt Mörfelden-Walldorf am Start.
Bronze für Bernhard Gässl beim 6-Stunden-Lauf Foto: privat
Bei idealen Frühlingstemperaturen lief Gässl auf dem amtlich vermessenen 2.815-m-Rundkurs insgesamt über 22 Runden mit 64010, bewältigte damit einen Marathon, legte zudem noch einen Halbmarathon drauf und wurde im Männer-Gesamtklassement damit Neunter und holte sich in seiner Altersklasse M 45 hinter dem Rumänen Arnold Dekani-Engelmann (ACS Super Sports Club) und Jan-Kristof Müller aus Witten Platz Drei und die Bronzemedaille.
– LG-Langstreckler beim „Lakegarda42“ am Gardasee-
(KS.) Mit Michael Eder war die Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau beim diesjährigen Gardasee-Marathon dem „Lakegarda42“, einem der schönsten Straßenläufe Europas, vertreten, bei dem nahezu 1200 Teilnehmer aus dem In- und Ausland am Start waren.
Michael Eder erstmals unter vier Stunden Foto: privat
Bei strahlendem Sonnenschein und fast schon traumhaften äußeren Bedingungen starteten die Teilnehmer am Seeufer der 1140-Einwohner-Gemeinde Limone, liefen entlang des Sees nach Riva del Garda, von dort durch zahlreiche Obstplantagen über Arco bis zum Ziel in einem der beliebtesten Urlaubsorte am Gardasee im malerischen Malcesine.
Nach 3:55:21 Stunden lief Michael Eder über die Ziellinie und hatte sich damit nicht nur seine Trainingsvorgaben und die Rennplanung, sondern auch sein gestecktes Ziel, im Marathon erstmals unter der 4-Stundenmarke zu bleiben, eindrucksvoll bestätigt.
(KS.) Mit absolut klasse Leistungen und einem Top-Mannschaftsergebnis erkämpften sich Stephan Fruhmann, Stephan Deckwerth und Michael Kirchberger von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau Platz Neun in der Mannschaftswertung der Deutschen Marathon-Meisterschaften, die im Rahmen des „34. Hannover-Marathons“ mit über 34.000 Läuferinnen und Läufern und unterstützt von mehr als 200.000 Zuschauern an der Strecke, in der niedersächsischen Landeshauptstadt ausgetragen wurden.
Bei nahezu perfekten äußeren Bedingungen, Temperaturen um die 10 Grad, wenig Wind und einem leichten Mix aus Sonne und Wolken ging das LG-Trio auf die flache 42,195 km lange Strecke mit Start und Ziel direkt vor dem neuen Rathaus in der Innenstadt.
Stephan Fruhmann, der sich vorgenommen hatte unter 2:40 Stunden zu laufen und damit die Norm für die 100-km-Weltmeisterschaften in Spanien zu knacken, lief ein äußerst solides Rennen, versuchte seine geplanten Zwischenzeiten einzuhalten und lief nach 2:32:43 Stunden, d.h. mit erfolgreicher WM-Normzeit, als Dritter seiner Altersklasse (AK) M 45 über die Ziellinie. „Das war das Rennen meines Lebens“ – so Stephan Deckwerth, der auf den Punkt topfit ein wirklich mutiges, stark gelaufenes Rennen ablieferte und mit einer Endzeit von 2:34:13 Stunden seine bisherige persönliche Bestzeit, gelaufen letztes Jahr in Wien, um über vier Minuten verbessern konnte und als 15. der AK M35 ins Ziel kam. Bis Kilometer 25 lief für Michael Kirchberger als genau nach Plan, optimistisch und engagiert ins Rennen gegangen, musste er dann aufgrund in den letzten Tagen aufgetretener Rücken-beschwerden das Tempo rausnehmen, kämpfte sich aber trotzdem über die restliche Distanz und wurde, als Achter seiner AK M 40, mit 2:37:55 Stunden gestoppt.
Das erfolgreiche LG-Marathon-Trio (v.li.) Stephan Deckwerth, Michael Kirchberger und Stephan Fruhmann mit ihrer ehemaligen Mannschaftskollegin Jana Vogel (SWC Regensburg), die aufgrund muskulärer Probleme bei Kilometer 30,5 das Rennen hatte beenden müssen. Foto: K.S.
In der Mannschaftswertung, die vom Trio des Laufteams Kassel gewonnen wurde, belegte die LG Passau als zweitbestes bayerisches Team, nur knapp eine Minute hinter dem sechstplatzierten MTV 1881 Ingolstadt, mit einer Gesamtzeit von 7:44:51 Stunden Platz Neun. In der Altersklassen-Wertung M35-M45, wo sich der SCC Berlin den Titel sicherte, wurde das Passau Trio undankbarer Vierter.
Eva Schultz gewinnt Halbmarathon – Frank Schneider Dritter
-LG-Quintett beim “24. Oberbank Linz Donau Marathon” am Start-
(KS.) Mit Eva Schultz, Christina Wimmer, Mario Bernhard, Sebastian Liebl und Frank Schneider war die Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau beim diesjährigen „24. Oberbank Linz Donau Marathon“, Oberösterreichs größter Laufveranstaltung, bei der bei Temperaturen um die sieben Grad, bewölktem Himmel und sehr guten Bedingungen, absolut toller Stimmung und begeistertem Publikum über 21.000 Teilnehmer aus dem In- und Ausland am Start waren.
Die mehrfache Bayerische Meisterin Eva Schultz ging im „ORLEN-Halbmarathon“ über Distanz von 21,1 km an den Start, machte von Beginn an Tempo und Führungsarbeit, d.h. sie lief eigentlich auf sich allein gestellt und holte sich mit neuer persönlicher Bestzeit von 1:13:53 Stunden den Gesamtsieg vor Charleen Bastian (LC Villach) und Tina Fischl (WSV Otterskirchen) und gewann zudem auch noch ihre Altersklasse (AK) W 35.
Frank Schneider feierte in Linz sein Halbmarathon-Debüt, konnte sich tempomäßig leider nirgends einklinken und musste sich auf seinen zuvor erarbeiteten Race-Plan verlassen. Hinter dem Steirer Markus Hartinger (LV Köflach) und dem niederösterreichischem Triathleten Jan Bader (Laufsport Mangold) erkämpfte er sich nach 1:10:00 Stunden einen nie erwarteten dritten Platz im Gesamtklassement.
Gold und Bronze für Eva Schultz und Frank Schneider Foto: K.S.
In Vorbereitung auf die Bayerischen 10-km-Straßenlaufmeisterschaften in Rosenheim starteten Mario Bernhardt, Sebastian Liebl und Christina Wimmer beim „Linz AG-Viertelmarathon“ über 10,5 km. In der Männerwertung, wo sich der Österreicher Stefan Durstberger (SU Bad Leonfelden) den Sieg holte, lief LG-Mittel- und Langstrecken-Trainer Mario Bernhardt nach 36:44 Minuten als 11. der Gesamtwertung und schnellster 35jähriger über die Ziellinie. Für den „gelernten“ Triathleten Sebastian Liebl, der als Tempomacher für seine Ehefrau Theresa (SV Schalding-Heining) fungierte, blieben die Uhren nach 54:19 Minuten stehen, womit er auf Platz 128 seiner AK M 35 rangiert.
LG-Trio beim Linzer Viertelmarathon – (v.li.) Mario Bernhardt, Sebastian Liebl und Christina Wimmer Foto: K.S.
In der Damenwertung, wo ein österreichisches Trio die ersten drei Plätzen belegte, wurde Christina Wimmer mit ihrer Endzeit von 46:44 Minuten Vierte bei den 30jährigen.