
Der Herrenchiemseelauf findet am 25. und 26. September 2021 statt.
Informationen und Anmeldung h i e r.

Der Herrenchiemseelauf findet am 25. und 26. September 2021 statt.
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Anna Drexler in den Top-Ten

(KS.) Bereits in ihrem ersten Wettkampf Ende April hatte sich Anna Drexler von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau im Rahmen der Einladungs-Challenge der LG Telis Finanz Regensburg über die 3.000-m-Distanz für die diesjährigen Deutschen Jugendmeisterschaften qualifiziert, die vom Leichtathletik Verband Mecklenburg-Vorpommern in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock an der Ostsee im dortigen Leichtathletik-Stadion ausgerichtet wurden.
Bei guten äußeren Bedingungen, leichtem Wind und Temperaturen um die 22 Grad gingen 16 Mädchen in der Weiblichen Jugend U 20 an den Start, wobei sich gleich vom Start weg eine siebenköpfige Spitzengruppe formiert hatte, bei der überwiegend die 5.000m-Bronzemedaillen-Gewinnerin der diesjährigen U20-Europameistersterschaften Emma Heckel (LG Telis Finanz Regensburg) für das Tempo sorgte.
Mit knapp 10 m Abstand folgten Leonie Borchers (LG Dorsten) und Anna Drexler, die zuletzt in Erding bayerische 3.000m-Meisterin geworden war. Mit knapp 30m Rückstand dann das restliche Feld. Bis zur 1.500m-Marke, die in schnellen 4:54 Minuten passiert wurde, blieb die Reihenfolge unverändert.
Knapp drei Runden vor Schluss verschärfte Leoni Borchers das Tempe, Anna Drexler musste abreißen lassen und verlor deutlich an Tempo. Eingangs der Zielgeraden versuchte sie zwar nochmals alles, musste aber letztlich noch Kiara Nahen (LC Paderborn) passieren lassen und lief nach 10:10,55 Minuten als 10. über die Ziellinie.
In einem dramatischen Finish hatte sich Johanna Pulte (SG Wenden) vor Antje Pfüller (SCC Berlin) und Anneke Vortmeier (ASV Duisburg) den Sieg geholt; undankbare Vierte wurde Emma Heckel.
Anna Drexler zeigte sich nach dem Rennen mit ihrem 10. Platz zufrieden; nicht jedoch mit ihrer gelaufenen Zeit.

(fa) Nach eineinhalb Jahren Corona-Pause ging der 12, Straßenlauf „Rund um Ruhstorf über die Bühne. Eindrucksvoll die Vorstellung von Mario Bernhardt (LG Passau), der die 10.000m der Männerdisziplin beherrschte. Zugleich Sieger in seiner Altersklasse M30 wurde.
Die Ergebnisse der LG Läuferinnen und Läufer:
Männer M30 10.000m:
1. Mario Bernhardt 33:20 Min.;
3. Markus Siegerstetter 35:14 Min.;
Männer M35 10.000m:
1. Tom Bscheidl 35:17 Min.;
Männer M50 10.000m:
1.Sascha Jäger 36:21 Min.;
7. Thomas Kopfinger 50:22 Min.;
Männer M 65 10.000m:
2. Gerhard Bauer 55:13 Min.;
Männer 10.000m – Mannschaft:
2. LG Passau (Bernhardt, Siegerstetter, Bscheidl)
Männer 5.000m:
1. Frank Schneider 17:49 Min.;
Frauen W30 5.000m:
2. Katrin Roder-Bscheidl 22:41 Min.;
Frauen W45 5000m:
6. Gaby Kopfinger 25:35 Min.;
Kinder M 9 1.000m:
2. Tim Kopfinger06 Min.;

Beginnen wir mit dem Dank, den wir an dieser Stelle an Günter Zahn, unserem überaus erfolgreichen Mittel- und Langstreckentrainer abstatten wollen.
Selbst ein erfolgreicher Leichtathlet bis Mitte der 80er Jahre. Mit dem Eintritt in unseren Stammverein TV Passau 1862 e.V., am 01. 04. 1988, kam ein Athlet zu uns, der seit seinem Karrierebeginn insgesamt
23 deutsche Meisterschaften,
4 Süddeutsche Titel,
32 bayerische Meisterschaften und
7 deutsche Polizeimeisterschaften gewann.
Er hatte 17 Einsätze im Nationalteam. Vier Mal nahm er an Weltmeisterschaften und drei Mal am Europacup teil. 1984 schaffte er die Olympianorm im Marathonlauf. Allerdings durften nur zwei deutsche Athleten nach Los Angeles. Zahn war Dritter.
Damit blieben die Olympischen Spiele 1972 in München s e i n e Olympiade. Und wie die TZ-München in ihrer Ausgabe vom 31.3.2011 titulierte:
„Mit der Entzündung des olympischen Feuers 1972 wurde Zahn unsterblich“.
Daher ist In diesem Zusammenhang Günter Zahn immer noch ein gesuchter Interviewpartner bei der regionalen wie auch überregionalen „schreibenden Zunft“. Auf diversen Fernsehkanälen wurde seine „Unsterblichkeit“ mit den Spielen 1972 zu unterschiedlichen Anlässen gesendet und dokumentiert. .
Irgendwie wäre es doch logisch, dass sich ein Mann mit dieser Erfolgsbilanz aufs sportliche Altenteil zurückzieht, sich mit seinen Memoiren beschäftigt und seinen Ruhestand genießt.
Nicht so Günter Zahn.
Gott sei Dank, dass er noch viel zu agil war, als er in unsere Gemeinschaft kam und er es als seine vorderste Aufgabe sah, sein umfangreiches und von allen Athleten und Athletinnen geschätztes Fachwissen weiterzugeben. Bereits zwei Jahre nach seinem Eintritt bei der LG Passau nahm er seine Trainertätigkeit auf.
Mit Geduld, viel Einfühlungsvermögen, aber auch einer gewissen Disziplin, die er seinen Schützlingen abverlangt, baute er die Mittel- und Langstrecken-Läufergruppe über mehrere Jahre auf. Immer mit dem Ziel, den Nachwuchs nicht zu „verheizen“, nicht nur Schüler- und Jugendtitel zu erringen, sondern unter positiven gesundheitlichen Bedingungen Hinführung in die Aktiven – Klasse, um dort auch noch Leistungssteigerungen zu ermöglichen.
Lieber Günter, für dieses Engagement und Deine Umsicht möchten wir uns, aber auch im Namen der Eltern, die Dir ihre Kinder im Training anvertrauen, ganz herzlich bedanken.
Damit kommen wir zum zweiten Schlagwort, nämlich der Gratulation.
Dein Verdienst ist es, dass der Name LG Passau neben den großen Leichtathletik-Zentren wie Leverkusen, Darmstadt, Stadtwerke München ect. in Ergebnis- und Besten-Listen platziert ist. Man davon auch dort Kenntnis nimmt, dass Passau nicht zu Österreich gehört.

Wie sich die Bilder gleichen?
3000m – Bayerische Meisterschaft 1994 ( ! ! ! ).
Der ersten bayerische Meistertitel unter Trainer Zahn für Martin Kölbl
Der „Medaillenspiegel“ der von Dir trainierten
Athletinnen und Athleten, geradezu phänomenal.
Deutsche Meisterschaften:
1. Plätze : 10 x
2. Plätze: 20 x
3. Plätze: 16 x
Bei Bayerischen Meisterschaften,
zusammengerechnet die Einzel- und Teamwettbewerbe, stand die Zahl der Erstplatzierungen bis Freitag, den 16. Juli 2021 auf der stattlichen Zahl von 99 Titeln.
Mit dem Sieg von Anna Drexler über die 3000m der weiblichen Jugend U20, anlässlich der Bayerischen Meisterschaften in Erding, wurde nun der

Zu dieser unglaublichen Zahl gratulieren wir ganz herzlich !
Für die Vorstandschaft der LG Passau
Peter Fahrnholz
Gold und Silber für Anna Drexler und Eva Schultz
-Kleines LG-Team bei den Bayerischen Meisterschaften in Erding-
(KS.) Gold und Silber und gute Platzierungen erzielte das von Günter Zahn und Siegfried Kapfer betreute kleine Team der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau bei den diesjährigen Bayerischen Meisterschaften in Erding, wo 640 Teilnehmer an zwei Tagen im „Sepp-Brenninger-Stadion“ um Medaillen kämpften.

Über 800 m der weiblichen Jugend U 18 musste die zweifache bayerische 800m-Schülermeisterin Lea Gahbauer den Belastungen im Zusammenhang mit ihren Realschul-Abschlussprüfungen Rechnung tragen und konnte ihre eigentlich gewohnte Leistung nicht abrufen.
Mit ihrer Endzeit von 2:19,93 Minuten belegte sie Rang acht; wird nun eine Wettkampfpause einlegen und auf einen Start bei den Deutschen Meisterschaften verzichten.

Auf der 3.000-m-Distanz der Weiblichen Jugend U 20 ging Anna Drexler mit ihrer zuletzt in Regensburg gelaufenen Bestzeit von 9:48 Minuten als klare Favoritin ins Rennen. Nach drei langsamen ersten Runden in einem typischen Meisterschaftsrennen übernahm Anna Drexler die Initiative, lief auf ihre U20-Konkurrentinnen einen größeren Vorsprung heraus und verschärfte auf den letzten 1.000m nochmals das Tempo.
Nach 10:10,25 Minuten holte sie sich ihren ersten Bayerischen Meistertitel und verwies Rosalie Hausdorf (LG Stadtwerke München) und Theresa Boschner (SC Moosham) auf die weiteren Plätze..

Im 5.000m-Rennen der Frauen, wo die letztjährige bayerische 10-km-Straßenlaufmeisterin, die für die LG Bamberg laufende Kenianerin Brendah Kebeya Favoritin war, ging Eva Schultz als Titelverteidigerin an den Start.
Auch hier ein „klassisches“ Meisterschaftsrennen mit flotten ersten 400 m, dann zwei bis drei „verbummelten“ Runden und neuerlichen Tempowechseln auf den weiteren Runden. Knapp 500m vor Schluss übernahm Eva Schultz die Führung und zog das Tempo mächtig an. Brendah Kebeya konnte folgen und setzte ihrerseits 300m vor dem Ziel ihren eigenen Spurt an. Eva Schultz war jedoch hellwach und konnte sofort folgen. Nebeneinander ging`s auf die Zielgerade mit einem Endspurt bis auf die Ziellinie, wo sich schlussendlich Brendah Kebeya in 17:12,23 Minuten vor Eva Schultz, die 17:13,70 Minuten lief, den Titel sicherte.

Bei ihrem ersten 5.000m-Rennen belegte Jana Vogel in 19:05,06 Minuten Rang 10.

Ein gutes Rennen zeigte Felix Proschek über 800 m der Männlichen Jugend U 20, wo er bis 600m sehr gut dabei war, auf der Zielgeraden aber nichts mehr zusetzen konnte und mit 2:20.11 Minuten als Siebter seine persönliche Bestzeit nur knapp verfehlte.
Bei seinem bayerischen Meisterschaftsdebüt qualifizierte sich Guy Wolf über 100m der Männlichen Jugend U 20 als Vierter seines Vorlaufs mit 11,58 Sekunden für den Endlauf. Dort war allerdings der Akku leer und in 11,74 Sekunden belegte er Rang Acht.

Aufgrund der Corona-Beschränkungen nur mit erheblich reduzierter Staffelvorbereitung nach Erding gefahren, liefen Tobias Kapfer, Guy Wolf, Laurenz Kieninger und Patrick Wimmer im ersten Zeitlauf mit einem absolut verschlafenen ersten Wechsel nach 44,92 Sekunden als Zweite über die Ziellinie und belegten in der Endabrechnung einen guten siebten Platz.

(fa) In Anlehnung an das Sprichwort “ Wie der Herr, so’s Gescherr “ könnte man überspitzt zum Ausdruck bringen: “ Wie die Pandemie, so die Sportlerehrung „.
Wie Augenzeugen berichteten, war es eine schöne, aber sehr nüchterne Feier. Keine Musik, keine traditionellen Tanzvorführungen. Es wurde einem bewusst, warum man sich schon seit Jahren von Sporthallen, unter anderem auch von der Nibelungenhalle verabschiedet hat und in das ehrwürdige Ambiente des Großen Rathaussaales umgezogen ist. Aber die Hygienevorschriften setzen einfach immer noch Abstände mit entsprechenden Räumlichkeiten voraus.
Das Ehrungsjahr 2020 war zweifellos in sportlicher Hinsicht nur ein Rumpfjahr. Leistungen konnten lediglich nur zu Beginn und zum Ende des Jahres erbracht werden. Entsprechend auch der Rückgang der zu verleihenden Ehrennadeln. Sonst immer weit über 100 zu ehrende Sportler und Sportlerinnen. Diesmal reduziert auf 33 Auszeichnungen.
Die hohen Ehrungskriterien haben von der LG Passau in alphabetischer Reihenfolge erfüllt:
Mario Bernhardt (Bronze); Anna Drexler (Bronze); Lisa Fuchs (Bronze); Maxim Fuchs (Bronze) Lea Gahbauer (Bronze); Tobias Schreindl (Silber); Eva Schultz (Silber); Jana Vogel (Bronze).
Herzlichen Glückwunsch !
-LG-Quartett in Regensburg-

(KS.) Mit Bestleistungen und klasse Zeiten glänzten die Mittelstreckenasse der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau beim diesjährigen „Rolf-Watter-Gedächtnismeeting“, das bei regelrechtem Kaiserwetter auf der städtischen Sportanlage am Weinweg in Regensburg über die Bühne ging und bei dem über 320 Teilnehmer am Start waren.

Der 15jährige Jonas Storch, der noch der Männlichen Jugend U16 angehört, ging über 800 m bei der Männlichen Jugend U 18 an den Start und belegte mit neuer persönlicher Bestzeit von 2:06,87 einen ausgezeichneten fünften Platz.
Mit 2:06,59 Minuten lief Felix Proschek als Sieger der Männlichen Jugend U 20 nur denkbar knapp an seiner vor vier Wochen ebenfalls in Regensburg aufgestellten persönlichen Bestzeit vorbei.

Im 800-m-Rennen der Männer, das von Lukas Abele aus Hessen (SSC Hanau-Rodenbach) dominiert wurde und der sich auch den „Rolf-Watter-Pokal“ holte, blieb Markus Weinert mit 1:59,72 Minuten erstmals wieder unter der Zwei-Minuten-Marke und belegte Platz Sechs.

Mit neuer persönlicher Bestleistung von 2:30,25 Minuten wurde die 15jährige Alexandra Tilch hinter Pauline Lorenz (LAC Passau) tolle Zweite.

Neue Zeitmessanlage erstmals im Einsatz
Erste Startmöglichkeiten nach Corona
(KS.) Um die neue Zeitmessanlage mit ihren diversen Komponenten erstmals im Einsatz zu testen und um wieder ein gewisses „Wettkampf-Feeling“ zu ermöglichen, hatten sich die Verantwortlichen der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau auf Anregung von Tobias Kapfer kurzerhand entschlossen im städtischen Dreiflüssestadion eine Vereinsmeisterschaft mit reduziertem Programm zu organisieren.
Unterstützt von Tobias Kapfer, Patrick Wimmer und Nurah El Hindi konnte Zeitmessverantwortlicher Markus Junker nach einem intensiven Testlauf am Samstag grünes Licht für die Meisterschaften am Sonntag geben.
Nachfolgend einige Impressionen von einem sonntäglichen, vereinsinternen Abendsportfest, verbunden mit dem Dank an alle Kampfrichter, Helfer und Unterstützer.







„Österreichisch-deutsches Trail-Duo“
-Simone Stieber und Martina Schneider als „Kenias letzte Reserve“ beim „Sauwald Trail“-

(KS.) Als „Kenias letzte Reserve“ firmierte das österreichisch/deutsche Lauf-Duo Simone Stieber (Union Wernstein) und Martina Schneider von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau bei ihrer Teilnahme am diesjährigen „Sauwald Trail“ bei dem in drei Wettbewerben über 240 Teilnehmer am Start waren.
Das Damen-Duo hatte für den Staffelwettbewerb gemeldet, wobei Simone Stieber die erste Teilstrecke über 25 km und 800 Höhenmeter und Martina Schneider den zweiten Teil mit 21 km und 500 Höhenmetern zu bewältigen hatte.
Vom Start auf dem Sportgelände in Schardenberg führte die Strecke über Wald- und Wiesenwege zunächst durchs Kösslbachtal, entlang des Biberweges und nach diversen kleineren Anstiegen dann hinauf zum höchsten Gipfel des Innviertels dem Haugstein auf 895 m. Von dort ging`s für Simone Stieber dann bergab ins Ortszentrum von Viechtenstein, wo sie an Martina Schneider für die zweite Teilstrecke übergab.
Die musste zunächst steil bergab zur Donau bzw. nach Kasten laufen und von dort dann gleich wieder hinauf und über Forstweg und kleinere Anstiege nach Dietzendorf, dann ins Kösslbachtal und über Kneiding und einem letzten „knackigen“ Anstieg zurück nach Schardenberg, wo ihre Partnerin bereits wartete und gemeinsam ging`s dann über die Ziellinie auf dem Schardenberger Sportgelände.
Mit ihrer Endzeit von 5:51:56 Stunden belegte „Kenias letzte Reserve“ Platz 12.
-Sabrina und Franz Prager beim „Stubaier Ultratrail“-
(KS.) Nach dem Motto „aller guten Dinge sind Drei“ startete das Tochter-Vater-Duo Sabrina Prager und Franz Prager von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau nach der Teilnahme am „Bad Ischler Katrin-Berglauf“ und dem „Kaiserkrone Sky Race“ auch noch beim diesjährigen „Stubai Ultratrail“.
Knapp 600 Teilnehmer aus 23 Ländern gingen im Rahmen dieser Veranstaltung bei vier Wettbewerben an den Start. Das LG-Duo hatte sich für den sog. „Stubai K20“ entschieden, einem Trail, bei dem 20 Kilometer mit insgesamt 2.138 Höhenmetern zu bewältigen waren.
Bei sehr guten Bedingungen und angenehmen Temperaturen erfolgte der Start in Neustift im Stubaital bei „Klaus Äuele“ beim Ortsteil Falbeson; im Winter das Langlauf-Dorado im Stubaital.
Die ersten 11 Kilometer führten auf einer äußerst profilierten Route auf dem „WildeWasser-Weg“ bis zur Talstation der Stubaier Gletscherbahn auf 1.746 m. Von dort führte die Strecke dann in alpines Geländer bis hinauf auf 2.306 m zur Dresdner Hütte und über die Eigrat-Bergstation auf 2.877 m weiter über Schnee und Eis bis zum Ziel auf der „Jochdohle“ auf 3.138 m am Stubai Gletscher.

Unter den 135 Finishern belegte Franz Prager nach 3:00:11 Stunden einen absolut tollen 12. Rang in der Gesamtwertung. Die sog. Senior-Master-Wertung gewann der 64jährige mit über 30 Minuten Vorsprung auf den Österreicher Heinz Ranalter und den aus Oberursel im Taunus stammenden Markus Neukirch.

Tochter Sabrina Prager lief hinter Anna Hahner (SCC Events Potsdam Berlin), der Österreicherin Isabell Bichler und der in Innsbruck beheimatete deutsche Trail-Spezialistin Lena Lauckner nach 3:03:24 Stunden als Top-Vierte der Damenwertung über die Ziellinie.