Mallorca (ESP), 19. – 26. März 2023 

Ein Bericht von Felix Wagner

Es ist Mitte März. Die Crosslauf -Saison ist geschafft, die ersten BLV-Medaillen sind bereits gewonnen und die Stadt Passau lädt ihre erfolgreichsten Sportler/innen zur Ehrung. Für die Mittel- und Langstreckengruppe der LG Passau sorgen diese Ereignisse für zusätzliche Vorfreude, denn das alljährliche Trainingslager auf Mallorca steht direkt vor der Tür.

Los ging das Unternehmen am Sonntag, den 19.03.2023. Da der Flieger bereits um 6 Uhr morgens gegen Süden aufbrach, sollte es für die 15 Teilnehmer eine kurze Nacht werden.

Nach einer reibungslosen Anreise wurden die Passauer mit Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen begrüßt. Nach einer kurzen Schlafnachholung lies der traditionelle Ankunftsdauerlauf nicht lange auf sich warten und die Debütanten in der Gruppe wurden mit den örtlichen Laufstrecken bekannt gemacht.

In Vorbereitung auf den Frühjahrsmarathon in Linz hatten die Marathonis ein ordentliches Programm vor sich. Mit Longruns, Fahrtspiel, Tempodauerlauf und Dauerläufe wurde von dem ein oder anderen sogar die magische 200km Marke durchbrochen.

Aber auch bei den „normalen“ Langstrecklern wurden ordentlich Kilometer abgespult und teilweise richtig aufs Tempo gedrückt.
An den Nachmittagen standen mit lockeren Läufen, Athletik und gemeinsamen Radausfahrten die Regeneration und der Spaß im Vordergrund. Selbstverständlich durfte auch das tägliche Bräunen am Pool nicht zu kurz kommen.
Trotz aller Müdigkeit und Erschöpfung durfte nach dem Abendessen ein gemeinsamer Tagesabschluss nicht fehlen. Lustige Geschichten, hart umkämpfte Uno-Siege und große Gewinne beim Hotelbingo trugen zur allgemein besten Stimmung bei! Bei Letzterem entpuppten sich aus den Reihen der LG Passau zwei sehr große Talente

Leider sollte der bis dahin perfekte Ablauf mit einer Meldung aus den Medien gestoppt werden. Für Sonntag den 26.03. den Rückreisetag der Gruppe, sollten alle Flüge nach München wegen Streiks gestrichen werden. Dasselbe Szenario auch für Montag, deutschlandweit. Für die Reisegruppe hieß das erstmal Ungewissheit. Unzählige Telefonate, Stunden in Warteschleifen und unterschiedliche Aussagen. Nach langem hin und her kristallisierte sich heraus, dass die Läufer/innen 3 Tage mehr Zeit für das Training bekommen sollten. Leider verkleinerte sich die Gruppe somit am Samstag, da ein längerer Aufenthalt aus privaten Gründen nicht für alle möglich war. Für den Rest hieß es nach 3 weiteren tollen Trainingstagen die Heimreise anzutreten.
Direktflüge konnten von den Reiseveranstaltern leider nicht organisiert werden. So kam es, dass ein Teil über Frankfurt nach München fliegen musste. Der andere Teil der Gruppe wurde über Zürich nach München gebracht. Die 6 Stunden Aufenthalt ließen einen Abstecher in die Züricher Innenstadt zu und der ein oder andere genehmigte sich einen Cappuccino am Züricher Seeufer.

Schlussendlich kamen allesamt wieder gesund, verletzungsfrei und zufrieden zu Hause an. Trainer Mario Bernhard zeigte sich vollkommen zufrieden sowohl mit dem absolvierten Training als auch mit der Stimmung und dem Zusammenhalt in der Gruppe.

Auf ein nächstes im Jahr 2024!

Alle Teilnehmer des Trainingslagers
Hintere Reihe v. links: Felix Wagner, Stephan Deckwerth, Frank Schneider, Anna Drexler, Markus Weinert, Anne Schregle, Christina Wimmer, Trainer Mario Bernhard
Vordere Reihe v. links: Luis Schulz, Thomas Bründl, Sascha Jäger, Jonathan Schubert, Katrin Bründl, Jana Vogel, Anna Kipphardt

Eine Trainingseinheit in diesem Trainingslager verdient es, besonders hervorgehoben zu werden. In Gedenken an unseren im letzten Jahr leider viel zu früh verstorbenen Freund und Trainingspartner Richard Friedrich machten sich Markus Weinert und Felix Wagner mit dem Fahrrad auf in Richtung Serra de Tramuntana. „Ich bin im Jahr 2017 diese Runde gemeinsam mit Richard gefahren. Unser Vorhaben, das zu wiederholen, konnten wir leider nicht mehr in Erfüllung bringen. Auf der Tour kamen viele schöne Erinnerungen hoch und Richard war allgegenwärtig“, so Felix nach der Tour.

fa) Soweit der Bericht von Felix Wagner für das Jahr 2023. 
Es darf dabei auf das Jahr 2020 zurückgeblendet werden. Auch damals war ab 14. März die Welt noch einigermaßen in Ordnung. Alles ging seinen geplanten Trainings – Weg. Ja, bis das damalige Trainingslager ein abruptes Ende fand. Denn bereits zwei Tage später durfte das Hotelgelände wegen der sich ausbreitenden Pandemie nicht mehr verlassen werden. Mallorca rief dann sogar den Notstand aus und wurde Hals über Kopf evakuiert. Alle Touristen müssen die Insel unverzüglich verlassen. Auch damals gestaltet sich der eigentlich fixierte Rückflug in eine wahre „Odyssee“. Menschenmassen in der Abflughalle. Man musste froh sein, überhaupt einen Flug zu ergattern, um von der Insel herunterzukommen. Von wegen dem Wunsch einer gemeinsamen Rückreise in Richtung Heimat. Schön aufgeteilt landeten damals die Gruppenteilnehmer in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Nürnberg und mussten schauen, wie sie wieder an ihren Ausgangsort Passau zurückkehren konnten.
Sowohl auf Pandemie, als auch auf Streik können wir in Zukunft gerne verzichten.
Es kann hoffentlich nur besser werden !  

Trotz Sturz auf Platz Vier gekämpft!

-LG-Trail-Spezialist Alex Sellner mit Energieleistung beim „7. Salomon Lindkogel Trail“-

(KS.) Mit einer absoluten Energieleistung erkämpfte sich Alex Sellner von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau bei der 7. Ausgabe des „Salomon Lindkogel Trail“, der in der niederösterreichischen 12000-Einwohner-Stadt Bad Vöslau im Bezirk Baden südlich von Wien ausgetragen wurde, den vierten Platz im Gesamtklassement des 54,5-km-Ultratrails.

Nahezu 1000 Teilnehmer aus dem In- und Ausland gingen bei dieser Trail-Veranstaltung, bei der Strecken zwischen 10 und 54,5 km, jeweils mit Start und Ziel im Bereich des Bad Vöslauer Thermalbades, angeboten wurden, an den Start.

Die von Alex Sellner ausgewählte 54,5-km-Distanz mit insgesamt 2370 Höhenmetern führte von Bad Vöslau über den 834 m hohen Ausflugsberg „Hoher Lindkogel“ Richtung Maria Raisenmarkt hoch zum 716 m hohen steilwandigen Kalkberg Peilstein und über die Weinberge wieder zurück nach Bad Vöslau  

Vom Start weg lief der Bayerische Ultratrailmeister 2022 in der Führungsgruppe und versuchte sein Tempo vor allem auf den schwierigen Passagen beizubehalten, was bis  zur Hälfte des Rennens auch bestens gelang.
Aufgrund eines heftigen Sturzes, bei dem er sich nicht nur Hüfte und Schulter prellte, sondern auch noch eine schmerzhafte Finger-Luxation einhandelte, musste er bei den Downhills seine Tempo erheblich reduzieren und die Ambitionen auf einen „Stockerlplatz“ begraben.
Letztlich kam er nach 4:57:30 Stunden hinter dem niederösterreichischen Lokalmatador Mario Weiß (ULC Riverside Mödling), dem polnischen Trail-Spezialisten Karol Matyssek und dem Oberösterreicher Matthias Deutschbauer (Skinfitcrew) als Gesamtvierter und Sieger seiner Altersklasse M 50 ins Ziel.

Lisa Fuchs läuft auf Platz Sieben
-LG-Ausdauerathletin bei den Deutschen Halbmarathon-Meisterschaften in Freiburg- 

(KS.) Mit Platz Sieben glänzte Lisa Fuchs von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau bei den Deutschen Halbmarathon-Meisterschaften, die im Rahmen des diesjährigen „Freiburg Marathon“ in der baden-württembergischen Universitätsstadt Freiburg im Breisgau  ausgetragen wurden.

Lisa Fuchs – Platz Sieben bei den Deutschen
Halbmarathon-Meisterschaften
(Foto Kiefner)

Wind, Regen und Sonne – das Wetter bot den über 500 Teilnehmern, die bei diesen Titelkämpfen auf die 21,1-km-Distanz mit Start und Ziel auf dem Freigelände der Messe Freiburg gingen, wirklich alles.

Lisa Fuchs, Bayerische 10-km-Straßenlauf-Meisterin 2022, war aufgrund ihrer Trainingsleistungen mit relativ großen Erwartungen in Bezug auf ihre Endzeit ins Rennen gegangen.
Sie versuchte zunächst ihr festgelegtes Tempo zu laufen, merkte aber bereits früh im Rennen, dass es schwierig für sie werden würde. Ab Kilometer Acht wurde es richtig hart, u.a. auch, weil sie die restliche Strecke viel im Alleingang bestreiten musste.

Nach 1:16:17 Stunden lief sie als sehr gute Siebte der Frauenwertung, die von Miriam Dattke (LG Telis Finanz Regensburg) gewonnen wurde, über die Ziellinie. Sie war zwar mit der Endzeit nicht zufrieden, fand aber letztlich ihre siebten Platz ganz akzeptabel.

Erinnerung an Otto Ruhland

KS.) Heute vor 30 Jahren am 25. März 1993 verstarb im Alter von 78 Jahren nach langer schwerer Krankheit Otto Ruhland, ein „Leichtathlet der ersten Stunde“,  der über viele Jahre Kampfrichterobmann im Leichtathletik-Bezirk Niederbayern war.

Die Älteren werden sich noch an  ihn erinnern, den pensionierten Polizeibeamten, der mit seiner Virginia Zigarillo im Mundwinkel, unzählige Stunden im städtischen Dreiflüsse-Stadion geopfert hat, um dort Markierungen und Ablaufmarken auf den neuesten Stand zu bringen oder in mühevoller Kleinarbeit, Messgeräte zur Geräteprüfung anfertigte. Windmesser „made by Otto Ruhland“ waren in ganz Niederbayern im Einsatz.

Sein sportfachliches Können und Ansehen war durch die Berufung als aktiver Kampfrichter zu den Olympischen Spielen 1972 in München entsprechend honoriert worden.

Niederbayerns Leichtathleten gedenken einem Sportsmann, der kompetent, unabhängig und gerecht,  mit rauer Schale, aber weichem Kern war.

Sabrina Prager Senioren-Weltmeisterin im Ski-Langlauf.

-Gold und zweimal Silber für LG-Ausdauerathletin-

(KS.) Mit einmal Gold und zwei Silbermedaillen glänzte Sabrina Prager von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau bei den  „41. Nordischen Amateur-Weltmeisterschaften“, die nach 1983 und 2003 zum dritten Mal in der österreichischen Olympia- und WM-Gemeinde Seefeld in Tirol zu Austragung kamen.

In insgesamt 13 Altersklassen ab Ü 30 gingen knapp 1200 Teilnehmer aus 30 Ländern auf die WM-Loipen von 2019.

Um allen Teilnehmern trotz des relativ späten Zeitpunkts Ende März und der fast schon frühlingshaften Temperaturen faire Bedingungen zu ermöglichen, waren alle Wettkämpfe auf die Vormittage verlegt worden. Trotzdem hatten die Läuferinnen und Läufer Großteils noch mit nassen und schwierigen Bedingungen zu kämpfen.

Die dreifache Medaillengewinnerin Sabrina Prager (li.),
hier mit ihrer italienischen „Dauerkonkurrentin“ (Start-Nr. 201) Lavinia Garibaldi

Als erstes Rennen standen für die Bayerische Marathon-Meisterin 2022 die 15 km in der klassischen Technik der Altersklasse (AK) W 02 auf dem Programm, wobei auf einem selektiven 5-km-Rundkurs drei Runden mit mehreren Anstiegen und anspruchsvollen Abfahrten zu bewältigen waren.
In einem regelrechten „Fight“ erkämpfte sich Sabrina Prager nach 1:01:54 Stunden hinter der Finnin Minna Kubin und vor der Italienerin Lavinia Garibaldi die Silbermedaille.

Aufgrund dieser Leistung wurde sie dann für die 4×5-km-Staffel nominiert, wo sie zwei Tage später, allerdings in der jüngeren AK W 01, zusammen mit Linda Becker, Jenny Rädler und Hanna Riedler an Position zwei in die Loipe ging. 
Mit einer Gesamtzeit von 47:04,4 Minuten verwies das deutsche Quartett die Schweiz und Finnland auf die weiteren Plätze und holte sich den WM-Titel.

Beim abschließenden „Longdistanz-Rennen“ der AK W 02 über 20 km in der klassischen Technik waren drei schwere 7-km-Runden zu absolvieren, wobei diesmal die Loipe jedoch länger hielt.
Nach 1:05:55 Stunden musste sie erneut der Finnin Minna Kubin den „Vortritt lassen“; konnte aber auch über diese Strecke letztlich die Italienerin Lavinia Garibaldi niederfighten und sich die zweite Silbermedaille im Einzel sichern

Wie die LG-Ausdauerathletin am Ende dieser Titelkämpfe erklärte, seien es zwar unvergessliche Tage in Seefeld gewesen, aber ihr Fokus liege definitiv weiterhin beim Laufen.

Tobias Schreindl mit Halbmarathon-Streckenrekord

-Susanne Schreindl gewinnt 7-km-Rennen-

(KS.) Mit absoluten Top-Ergebnissen glänzten Susanne und Tobias Schreindl, Raphael Wagensonner und Manfred Ammerl von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau bei der 17. Ausgabe des „Deggendorfer Halbmarathon“, bei dem auf Strecken zwischen einem Kilometer und der Halbmarathondistanz von 21,1 Kilometern über 500 Teilnehmer am Start waren.

Bei leicht bewölktem Himmel und Temperaturen um die 10 Grad lief der oftmalige Bayerische Meister und Deutsche Marathonmeister von 2014 Tobias Schreindl auf der Halbmarathon-Strecke vom Start weg ein äußerst couragiertes Rennen und holte sich nach 1:09:16 Stunden mit neuem Streckenrekord und knapp fünf Minuten Vorsprung den Sieg vor dem Briten Jeff Cunningham und Rene Manthe (LG Telis Finanz Regensburg).

Beim traditionellen 7-km-Lauf, der im Rahmen des Deggendorfer Halbmarathons durchgeführt wird, sicherte sich Susanne Schreindl, Bayerische Marathonmeisterin 2018, nach 25:46 Minuten den Sieg vor Lokalmatadorin Nina Angerbauer (LV Deggendorf) und Sonja Brandl (DJK-Laufwölfe Fürsteneck). Bei den Männern, wo Thomas Wanninger (WSV Viechtach) die Gesamtwertung für sich entschied, kam Raphael Wagensonner nach 26:29 Minuten als Gesamtneunter und Sieger der Männer-Hauptklasse ins Ziel. Mit seiner Endzeit von 29:39 Minuten erkämpfte sich Manfred Ammerl hinter Dieter Pfannenstein vom Tri-Team Triftern Platz Zwei und die Silbermedaille seiner Altersklasse M 55.

(KS.) Das erfolgreiche LG-Quartett mit (v.li.) Manfred Ammerl, Tobias und Susanne Schreindl und Raphael Wagensonner

Bei guter Gesundheit und bester Stimmung feierte Lothar Wagner (Mitte), Urgestein der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau, am Sonntag im Kreis einer Familie seinen 90. Geburtstag.

Mit dem Ehrenvorsitzenden der LG Passau Peter Fahrnholz (re.) und dessen Nachfolger und aktuellem Vorsitzenden, dem Passauer Stadtrat Siegfried Kapfer waren auch zwei  langjährige Freunde und sportliche Weggefährten mit dabei.

1970 hatten Lothar Wagner (damals Leichtathletik Abteilungsleiter DJK-Eintracht Passau) und Peter Fahrnholz (TV Passau 1862) zusammen mit Norbert Vogl (DJK Passau-West) mit der LG Passau die erste Leichtathletik Gemeinschaft Niederbayerns aus der Taufe gehoben, für deren Vorstandsarbeit seit 1978 auch Siegfried Kapfer mit verantwortlich zeichnet.

Riesen Erfolg für Christoph Friedl

Christoph Friedl, hier im „sommerlichen“ Trikot der LG Passau

(fa) Die Sportlerehrung der Stadt Passau verpasst …. dafür einen Riesenerfolg auf der Skipiste erobert. 

Nachfolgend der Bericht der Heimatzeitung vom 25.03.2023:

Die LG Passau gratuliert ganz herzlich!

– Elfter Teil –

(fa)  Wer erinnert sich noch an unsere Beitragsserie „Die Karawane . . .“? 
Mit dieser Überschrift berichteten wir laufend über die diversen Planungen, den sich lange hinziehenden Fortschritt und letztendlich um den immer aktuellen Stand, die Sportanlage Oberhaus betreffend.

„Karawane“  in Anbetracht der wüstenähnlichen Zustände auf Oberhaus.

Zustände, die der Vergangenheit angehören.

Der „Zehnte Teil“ ist übrigens mit 26. November 2021 datiert. 
Sicherlich wurde seit diesem Datum hinter den Kulissen rege gearbeitet und geplant. So haben auch wir, was z. B.  das Zielrichterhaus und die Laufbahnbeschaffenheit betreffend, unsere Meinung, unsere Bedürfnisse, unser Fachwissen vorgestellt und mit entsprechenden Lösungsvorschlägen eingebracht. 
Aber  trotz Allem, alles doch irgendwie nur Fragmente, die zu keiner Veröffentlichung gezwungen hätten.

Die ersten Arbeiten, das Fällen der Bäume, wurde schon vor längerer Zeit vorgenommen.

Aber jetzt wird es ernst. 
Unsere Karawane erblickt nunmehr keine Fatamorgana mehr. Nein, ihr eröffnet sich unweigerlich das Bild einer  Oase.

Von der Dienststelle Schulen und Sport der Stadt Passau erhielten wir am 16. März 2023 eine Mail folgenden Inhalts:

„Sehr geehrte Damen und Herren,
es freut mich Ihnen mitteilen zu können, dass am 08.05.2023 mit der Sanierung der Sportanlage begonnen wird.
Ich möchte Sie bitten, die mit Ihnen vereinbarten Arbeiten und das Ausräumen des Materials bis zum 30.04.2023 abzuschließen.
Ab dem 08.05.2023 steht der Fußballplatz der Sportanlage Oberhaus bis auf weiteres nicht mehr für den Trainings- und Spielbetrieb zur Verfügung.   ***

Mit freundlichen Grüßen
Geier Christian
Stadt Passau

*** Nicht betroffen natürlich der neue Platz

Nun, wir stehen „Kamera bei Fuß“ und werden laufend  in Text und Bild über den Fortschritt der einzelnen Bauarbeiten berichten.

(fa)  Insgesamt 53 Athletinnen und Athleten aus den Passauer Sportvereinen erfüllte in der Wettkampfsaison 2022 die hohen Kriterien, die Voraussetzung sind, um eine Ehrung durch die Stadt Passau zu erhalten. 

Die Ehrungen nahm OB Jürgen Dupper vor, der die entsprechenden Ehrennadeln  in  Gold, Silber oder Bronze an die Geehrten überreichte.

Tanzgruppen von „some simple steps“ sorgten für ein „feziges“ Rahmenprogramm.

Abordnung der LG Passau, ergänzt (v.re.) mit Christina Wimmer, Steffi Auer und LG-Vorsitzender Siegfried Kapfer.

Von der LG Passau wurden geehrt (alphabetische Reihenfolge):

Bernhard Mario; Deckwerth Stephan; Friedl Christoph; Fruhmann Stephan; Fuchs Lisa; Fuchs Maxim; Prager Sabrina; Schneider Frank; Schreindl Tobias; Schultz Eva; Sellner Alex; Vogel Jana; Wagner Felix.