Für uns sehr überraschend verstarb am 20. August unser langjähriges Mitglied Ernst Raith.
Ernst war seit 1. Januar 1991 Mitglied des Stammvereins DJK-Eintracht Passau und wäre heuer für seine 30jährige Mitgliedschaft geehrt worden.
Ernst, der sich über viele Jahre vor allem dem Langstreckenlauf verschrieben hatte, engagierte sich bei uns von 1993 bis 1997 als Abteilungsleiter Leichtathletik.
Als Regierungsinspektor war er im Landratsamt Passau im Kulturreferat eingesetzt und dort über viele Jahre u.a. für die Organisation und Auswertung des Sparkassen- und Landkreis-Laufcups zuständig.
Lieber Ernst, wir Leichtathleten werden Dirstets ein ehrendes Andenken bewahren!
-Jonas Storch erkämpft sich Platz Acht bei den Deutschen Jugendmeisterschaften-
Jonas Storch – Mit neuer persönlicher Bestzeit Platz Acht bei den Deutschen Jugendmeisterschaften und BLV-Kadernorm deutlich unterboten. Foto: Claus Habermann
(KS.) Mit neuer 3.000m-Bestzeit erkämpfte sich Jonas Storch von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau Platz Acht bei den Deutschen U16Jugend – Mmeisterschaften, die in niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover im „Erika-Fisch-Stadion“ über die Bühne gingen.
Der vom vielfachen deutschen Meister Günter Zahn trainierte 15jährige Gymnasiast, hatte sich Anfang Juli bei der „3.000m-Telis-Challenge“ der LG Telis Finanz Regensburg im Regensburger Stadion Am Oberen Wöhrd mit 9:42,53 Minuten für die Deutschen Jugendmeisterschaften qualifiziert.
Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Lauftemperaturen gingen nun in Hannover 15 junge Nachwuchs-Langstreckler auf die 3.000m-Strecke. Jonas Storch versuchte zunächst das Tempo der Spitzengruppe mitzugehen; musste aber dann „einen Gang zurückschalten“ und sein eigenes Renntempo laufen. Auf der letzten Runde versuchte er nochmals etwas zulegen, überholte eingangs der Zielgeraden noch Lino Paradelo (SV Waldkirch) und lief mit neuer persönlicher Bestzeit von 9:27,10 Minuten, als ausgezeichneter Achter über die Ziellinie.
Jonas Storch (267) Foto: Kiefner
Für Jonas Storch ein äußerst erfolgreicher „Ausflug“ nach Niedersachsen. Im wichtigsten Wettkampf der Saison, hat er seine bisherige Bestzeit nochmals um 15 Sekunden gesteigert, ist unter die Top-Ten gelaufen und hat zudem auch noch die Norm für den BLV-Landeskader deutlich unterboten.
PS: (fa) Bei der Gewerkschaft der Lockführer “ (GDL) bedanken“ wir uns für ihren auch über das Wochenende andauernden Streik. Die geplante Zuganreise musste dadurch nämlich storniert werden. Mit dem ja so verpönten, umweltschädigenden PKW konnte die Teilnahme an den Meisterschaften aber dann doch noch gesichert werden. Hannover … der nächste Weg !
– LG-Trio bei den Bayerischen Meisterschaften in Hösbach-
LG-Trio (v.l.) Jonas Storch, Anna Drexler und Markus Weinert
(KS.) Mit zweimal Bronze kehrte das von Günter Zahn betreute Trio der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau Anna Drexler, Jonas Storch und Markus Weinert von den diesjährigen Meisterschaften U 23 und U16 aus dem unterfränkischen Hösbach zurück, wo über 300 Teilnehmer aus 102 Vereinen an zwei Tagen im Sportzentrum an der Maas um Medaillen kämpften.
Anna Drexler Foto: Kiefner
Ihren letzten Bahnwettkampf dieser Saison bestritt die diesjährige bayerische 3.000m – U20-Meisterin Anna Drexler in der Juniorinnenklasse U 23. Diesmal ging die 19jährige das Rennen etwas langsamer an; konnte auf den letzten drei Runden nochmals zulegen und erzielte mit 10:06,64 Minuten ihre bisher zweitbeste 3.000m-Zeit. Hinter Hanna Bruckmayer (TSV Mühldorf) und Lisa Schuster (LAC Quelle Fürth) durfte sie sich über Platz Drei und die Bronzemedaille freuen.
In seinem letzten Junioren-Jahr wollte Markus Weinert unbedingt eine Medaille nach Hause bringen. Über 800 m, die am Samstag über die Bühne gingen und wo sich Jakob Stade (Kissinger SC) den Titel sicherte, verfehlte er dies mit seiner Endzeit von 2:02,60 Minuten als Fünfter nur denkbar knapp.
Am Sonntag bestritt er die 1.500 m und war vom Start weg gut dabei. Als seine Konkurrenten bei 600 m das Tempo verschärfen konnte er nichts mehr zusetzen und lief nach 4:21,32 Minuten enttäuscht als Fünfter über die Ziellinie.
Jonas Storch (links) Foto: Kiefner
Die 3.000m bei den Bayerischen Meisterschaften nahm Jonas Storch als letzten Test vor den deutschen Jugendmeisterschaften in Hannover.
Bis kurz vor der letzten Runde konnte er in der Spitzengruppe mitlaufen, musste dann allerdings ein wenig abreißen lassen und erkämpfte sich nach 9:59,58 Minuten hinter David Scheller (TG 48 Würzburg) und Lennart Rössler (VfL Sportfreunde Bad Neustadt) Platz Drei und die Bronzemedaille!
Erfolgreiches LG-Trio (v.re.) Kristina Vöckl, Sabrina und Franz Prager
(KS.) Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Martin Behringer ging in der Gemeinde Thurmansbang erstmals der „WOIDMAN Trailrun“ über die Bühne, den die rührigen Veranstalter des RSC Tittling ihrem jährlichen „WOIDMAN MTB-Marathon“ hinzufügten.
Knapp 100 Teilnehmer, unter ihnen auch Kristina Völkl sowie Sabrina Prager und Franz Prager von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau, gingen auf den Distanzen 22 und 35 Kilometer an den Start und hatten bei optimalem Laufwetter eine durch den tagelangen Regen aufgeweichte und matschige selektive Strecke über wurzelige Trails, Wiesengelände und mit diversen Bergauf/Bergab- und flachen Passagen zu bewältigen.
Auf der 22-km-Distanz erkämpfte sich Kristina Vöckl in 2:21,35 Stunden hinter Barbara Poxleitner (Xc-run) und Mona Eiberweiser (Ski und Bike Deggendorf) Platz Drei der Frauenwertung.
Der vielfache bayerische und deutsche Berglaufmeister Franz Prager, der ebenfalls über 22 km an den Start ging, wurde mit seiner Endzeit von 2:04,30 Stunden ausgezeichneter Siebter der Gesamtwertung und holte sich in der Klasse der über 50jährigen den Sieg vor Günter Pauli (WSV Otterskirchen) und Anton Troidl (Ski und Bike Deggendorf).
Seine Tochter Sabrina musste sich über 35 km nach 3:20,41 Stunden nur Tina Fischl (WSV Otterskirchen) geschlagen geben und durfte sich als Sechste der Gesamtwertung über Platz Zwei und Silber in der Damenwertung freuen.
(KS.) Unter dem Motto „Langquaid läuft“ richtete die LG Landkreis Kelheim im nieder-bayerischen 5.100-Einwohner-Markt Langquaid auf dem Sportplatz an der „Franziska-Obermayr-Schule“ ihr traditionelles Laufmeeting aus, zu dem Teilnehmer aus 19 Vereinen gemeldet hatten.
Bei sonnigem Wetter, aber relativ windigen Verhältnissen erkämpfte sich Frank Schneider von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau hinter Moritz King (MTC 1881 Ingolstadt) in 2:10,28 Minuten Platz Zwei über 800 m der Männer.
– Erfolgreiches LG-Team beim „37. Weberzeile Stadtlauf“ in Ried im Innkreis –
(KS.) Nach einjähriger Corona bedingter Zwangspause ging heuer die 37. Ausgabe des „Weberzeile Stadtlaufes“ in Ried im Innkreis über die Bühne, bei dem knapp 600 Teilnehmer aus dem In- und Ausland am Start waren und mit die Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau mit Mario Bernhardt, Sascha Jäger, Jasmin Niederhofer und Martina Schneider vertreten war.
Die ausrichtende LAG-Genböck-Haus-Ried hatte analog der Vorjahre wieder eine 2.500m-Runde, mit Start und Ziel jeweils am Rieder Shopping-Center Weberzeile, austrassiert, auf der Strecken zwischen 160 und 10.000 m zu bewältigen waren.
Mario Bernhardt (rechts) und Sascha Jäger
Im Hauptlauf über 10.000 m, der vom Kenianer Isaac Toroitich Kosgei (TGW Zehnkampf Union) gewonnen wurde, lief Mario Bernhardt nach 34:08,2 Minuten als Gesamtsechster und Zweiter seiner Altersklasse (AK) M 30 über die Ziellinie.
Ebenfalls Silber gab es für Sascha Jäger, der mit seiner Endzeit von 38:36,7 Minuten im Gesamtklassement Rang 15 belegte und in seiner AK M 50 Zweiter wurde.
Auf der 5-km-Distanz lief Jasmin Niederhofer nach 22:57,7 Minuten über die Ziellinie und holte sich damit Rang Vier in der AK W 35.
Für Martina Schneider blieben die Uhren nach 26:44,0 Minuten stehen, was für sie Platz Acht in der AK W 45 bedeutete.
– Beitrag des 1. Vorsitzender der LG Passau Peter Fahrnholz –
Die Karawane verweilt immer noch, fast regungslos, auf ihrem angestammten Wüstenplatz Oberhaus. Wieder einmal brach über die sechsköpfige Familie ein fast nie endender Sandsturm herein. Gleich darauf öffnete der Himmel erneut alle Schleusen in Form eines gewaltigen Starkregens mit Blitz und Donner. Schlamm und Wüstengeröll waren die natürliche Folge. Bis über die Hufe stehen sie im Schlamm Die rettende Oase blieb ihnen weiter verschlossen. Die Futterreserven haben sich dazu sichtlich gelichtet und drohen nunmehr zu Ende zu gehen. Unruhe macht sich in der Herde bemerkbar. Ihr sehnlichster Wunsch, eine Karriere als Rennkamele zu starten, rückt in immer weitere Ferne und scheint unlösbar, wenn es so weitergeht.
Das dominante Leittier namens Opamir ergreift die Initiative. Wir müssen die Planung für unsere Zukunft jetzt selbst in die Hand nehmen, plädiert er. Nur so können wir unser geplantes Vorhaben retten und bei Scheich Emir Abdul Ben Remsi Eindruck schinden. Da unsere Mittel aber beschränkt sind, werden wir uns nur für vier Mitglieder unserer Familie eine gemeinsam Rennbahn leisten können.
Die beiden Jüngsten, Ahmed und Fati ahnen, was die Stunde geschlagen hat und versuchen zu rebellieren. Wenn wir nicht auch eine Bahn zur Verfügung bekommen ist unsere Karriere gefährdet. Nein, wir wollen Gleichberechtigung und Anerkennung, trotz unseres jugendlichen Alters. Alles Lamentieren hilft aber nicht. Wir haben nicht mehr Mittel zur Verfügung ist die Antwort von Opamir. Ihr bekommt dafür statt eines Kunststoffrasens eine echten Rasen für euer zukünftiges Fortkommen. Das ist doch auch schon etwas. Und unter dem Kopfnicken der anderen, bevorzugten Kamelen, wird ihnen noch geoffenbart: Wenn es euch nicht passt, dann verschwindet und macht euch selbständig. Basta. Alt genug seit ihr ja.
S c h n i t t
…
Woooh!
Was für ein Alptraum !
Zum Glück sind „Träume nur Schäume“ und Gegensätze zur Wirklichkeit.
Nun, ganz so einfach ist dieser Fall jedoch nicht gelagert. Viel Wahrheit verbirgt sich hinter diesem Traum.
Die Stadt Passau, Verwaltung Schulen und Sport, hat eine Beschluss-Vorlage mit Datum 03.08.2021 erstellt. Sie ist die Entscheidungsgrundlage für die am 17.08.2021 anberaumte Stadtratssitzung.
Unser sehnlichster Wunsch, dass diese Bilder der Vergangenheit angehören.
Bevor auf diese Vorlage explizit eingegangen wird, einige Grundvoraussetzungen:
In allen bisherigen Beschlüssen war bei der Sanierung der Schulsportanlage Oberhaus immer die Rede von einer „Wettkampfgerechten Leichtathletik-Anlage“. Wir, als LG Passau, haben im Vorfeld der Planungen auf Anlagen für Weitsprung, Wurf- und Stoß, einen Hindernisgraben sowie auf 6 Rundbahnen ausdrücklich verzichtet. Auf diese Weise wurden schon im Vorfeld erhebliche Kosteneinsparungen ermöglicht. Auf sechs 110m-Bahnen auf der Zielgeraden haben wir dagegen immer gepocht.
Damit sind wir jetzt bei der angesprochenen Beschluss-Vorlage. Unter Anderem wird aufgeführt:
„Die ursprünglich vorgesehene Umwandlung des Spielfeldes in einen Kunstrasen sowie die ebenfalls angedachten 6 x 100m-Bahnen sind aufgrund des hohen Eigenanteils der Stadt Passau bei der aktuellen finanziellen Situation nicht realisierbar. Trotzdem stehen dann zwei Naturrasenfelder, ein Bolzplatz, eine Rundbahn und 6 x 100m-Bahnen (auf dem nördlichen Anlagenteil) zur Verfügung„.
Gegen diese Argumentation hatten wir sofort erhebliche Bedanken anzumelden. Ein reger Schriftverkehr mit Herrn OB Jürgen Dupper durch den stellvertretenden Vorsitzenden der LG Passau, Siegfried Kapfer, auch in seiner Eigenschaft als Stadtrat sowie ehrenamtlicher Verwalter der Sportanlage Oberhaus, wurde umgehend angestoßen. Auch die Stadtratsfraktionen wurden vom „Leichtathletik-Fachmann“ instruiert.
Diese Sumpflandschaft soll durch die sechs Geraden ersetzt werden.
Eine Vierbahnen-Anlage entspricht nicht einer „wettkampfgerechten Leichtathletik Anlage“. Wir würden nicht einmal Kreismeisterschaften zur Ausrichtung erhalten, geschweige denn Bezirks- oder gar Bayerische-Meisterschaften. Der Vorschlag, auf die sechs Bahnen auf dem Nebenplatz auszuweichen, entbehrt dazu leider jeder sportlichen und veranstaltungstechnischen Relevanz. So wären wir unter Umständen gezwungen, einen mehrmaligen Auf- und Abbau der Zeitmessanlage vorzunehmen. Auch früher mündlich geäußerte, „gut gemeinte“ Vorschläge, doch zwei Bahnen im Sportplatz zu integrieren oder gar im Uhrzeigersinn zu laufen, wären besser für das „Guinness-Buch der Schildbürger“ geeignet gewesen.
Passau, mit seiner Sportanlage Oberhaus hätte das Zeug, zur überregionalen, sportlichen Lachnummer zu werden.
Ein weiterer Passus in der Beschluss-Vorlage, die Aufwertung des Thingplatzes mit der Stadionrenovierung zu verquicken, war in unseren Augen, im Hinblick auf die Mittel aus dem Bundesförderprogramm von Anfang an unglücklich. Zwischenzeitlich hat sich auch herausgestellt, dass dieses Programm eine Förderfähigkeit für den Thingplatz sowieso nicht vorsieht. Bevor hier Maßnahmen für Großveranstaltungen in die Wege geleitet werden, sollte man sich die Zufahrt über den Rennweg verinnerlichen. Im vorderen Teil haben schon zwei „SUV“ Schwierigkeiten, aneinander vorbeizukommen.
Quo vadis Laufbahn ?
Weiterhin geht auf Seite 2 der Beschluss-Vorlage hervor, dass aus Kostengrünen das Funktionsgebäude für den Platzwart, die Betontribüne und die Garagen für die Vereine nicht finanzierbar sind.
Am 17. August 2021 nunmehr die entscheidende Stadtratssitzung. Das einstimmige Ergebnis:
Hurra ! (steht nicht im Beschluss).
„Die Anlage soll grundlegend ertüchtigt, begradigt und wettbewerbstauglich gemacht werden. Es wird eine Rundbahn mit vier Bahnen und eine Gerade mit sechs Bahnen geben. Der Kunstrasen und eine Tribüne entfallen“.
Mit den letzten beiden Positionen haben wir kein Problem. Vorhaben, die zu einem späteren Zeitpunkt nachgerüstet werden können.
Wir bedanken uns bei OB Jürgen Dupper und den beteiligten Stadträten für diese weitreichende, positive Entscheidung.
Der Kommentar von Siegfried Kapfer (FWG): „Der Einsatz hat sich rentiert. Den Beschlüssen der letzten Jahre wird Rechnung getragen“.
Prof. Dr. Gerhard Waschler (CSU), BLV Bezirksvorsitzender meinte dazu: „Das ist ein wichtiger Tag für die Sportstadt Passau“.
Dem können wir uns nur anschließen.
Der Überschrift in der PNP-Ausgabe vom 18. August 2021 „Sportanlage wird noch teurer“ möchten wir eine kleine Berichtigung anfügen.
Ursprünglich (aufgeführt in der Beschluss-Vorlage) ging man von Planungskosten von € 4,25 Millionen aus.. Eine Million ist zugesagt aus dem Bundesförderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Würden also € 3.25 Mio. verbleiben. Die Sanierung ist jetzt auf 1,8 Millionen Eigenmittel reduziert.
Die Stadt Passau spart also mit diesem Beschluss 1,45 Millionen. In unseren Augen wurde die Sportanlage insgesamt billiger!
Erfreulicher Ausblick: Es wird nunmehr auch einen „Zehnten Teil“ unserer Karawanen-Berichterstattung geben.
(fa) Bei uns ist es etwas anders gelagert. Die Schatten haben uns ja bereits eingeholt.
Wieder einmal ist dafür ursächlich die Corona-Pandemie verantwortlich. Die Leichtathletik Gemeinschaft Passau wurde ja bekanntermaßen 1970 gegründet und vollendete somit im vergangenen Jahr 2020 ihr 50jähriges Bestehen. Ein Ereignis, welches es unbedingt zu feiern gilt.
Unter dem Motto „50 plus 1“ soll dies in diesem Jahr unbedingt nachgeholt werden. Die Planungen dafür laufen schon auf vollen Touren. Damit ist es auch an der Zeit unsere aktiven Mitglieder sowie auch alle „Ehemaligen“ jetzt zu informieren um zumindest den Termin vorzumerken.
Für den 30. Oktober 2021 ist die Feier geplant. Treffpunkt 18:00 Uhr im „Vogl-Stadl“ auf der Ries (94034 Passau / Rennweg 1).
Das erste Geburtstagsgeschenk ist schon eingetroffen. GENERALI – MÜNCHEN MARATHON gratulierte uns mit einem Unikat aus Bodenmais. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.
Wir haben uns entschlossen, keine schriftlichen Einladungen zu versenden. Diese erfolgen ausschließlich über unsere sozialen Medien.
Weiter Einzelheiten sowie ein entsprechendes Anmeldeformular wird hier, auf unserer Homepage, in allernächster Zeit veröffentlicht.
Ja, die Pandemie wird uns sicherlich auch noch im entsprechenden Oktoberzeitraum verfolgen und Gegenstand von Diskussionen sein. Daher ist eine schriftliche Zusage der Teilnahme aus organisatorischen als auch aus hygienetechnischen Gründen unbedingt erforderlich. Je nachdem, welche behördlichen Verordnungen auf unsere Veranstaltung einwirken, gehen wir vorausschauend zumindest von der „3G-Regel“ aus, schrecken aber auch vor einer eventuellen „2G-Regel“ nicht zurück.
Aber jetzt einmal Termin vormerken und auf das Anmeldeformular warten!
Das erfolgreiche LG-Quartett mit (v.li.) Alexandra Tilch, Markus Weinert, Patrick Wimmer und Frank Schneider
(KS.) Mit viermal Silber und einmal Gold Medaillen kehrte das vierköpfige „Rumpfteam“ der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau von den diesjährigen Niederbayerischen Meisterschaften zurück, die bei hochsommerlichen Temperaturen vom TSV Plattling einmal mehr mustergültig im heimischen „Karl-Weinberger-Stadion“ ausgerichtet wurden und zu denen 216 Teilnehmer aus 45 niederbayerischen Vereinen gemeldet hatten.
Mit neuer persönlicher Bestzeit von 2:27,95 Minuten holte sich Alexandra Tilch über 800 m der Schülerinnen W 15 Platz Zwei und damit die Vizemeisterschaft.
Zweimal Silber gab es für Patrick Wimmer, der sich bei den Männern über 100m in 11,98 sec. und über 200m in 24,17 sec. jeweils Tobias Blaha (TSV 1861 Mainburg) geschlagen geben musste.
Hinter Alexander Bauer (TV Hauzenberg) erkämpfte sich Markus Weinert über 800m der Männer in 2:03,02 Minuten ebenfalls die Silbermedaille:
10:06,37 Minuten über 3.000 m der Männer bedeuteten für Frank Schneider Platz eins und den Titel eines Bezirksmeisters.
LG-Kampfrichter-Trio bei den Deutschen Meisterschaftenin Markt Schwaben
(KS.) Zur Vorbereitung auf die im nächsten Jahr im Münchner Olympiastadion über die Bühne gehenden Leichtathletik-Europameisterschaften waren (v.li.) Patrick Wimmer, Stefan Biersack, und Dr. Andreas Feldschmid von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau von den EM-Orga-Verantwortlichen am Wochenende zu den diesjährigen Deutschen Meisterschaften „Blockwettkämpfe der Jugend U16“ in die oberbayerische Marktgemeinde Markt Schwaben (Landkreis Ebersberg) eingeladen worden.
Neben der Abwicklung von vier Wettbewerben im Diskuswurf, war es Ziel des Vorbereitungswettkampfes die einzelnen Mitglieder des Kampfgerichts kennenzulernen sowie Routinen und Abläufe einzuüben, die für den benötigten Kampfrichtereinsatz bei den Europameisterschaften benötigt werden.